Sophos hat „Sophos Workspace Protection“ angekündigt und erweitert damit sein Portfolio, um Unternehmen bei der Sicherung hybrider Arbeitsumgebungen sowie der Steuerung des Einsatzes neuer Technologien wie KI zu unterstützen. Die Lösung basiert auf dem Sophos-Protected-Browser, powered by Island, und ermöglicht es Unternehmen, Anwendungen, Daten, Mitarbeiter und Gäste unabhängig vom Arbeitsort zu schützen und gleichzeitig einen einheitlichen Ansatz für die Sicherheit in einer immer mobileren Arbeitswelt zu bieten.Die Antwort auf eine browser-zentrierte Arbeitswelt
Was ist in Sophos-Workspace-Protection enthalten?
- Sophos-Protected-Browser: Ein sicherer, auf Chromium basierender Unternehmensbrowser von Island, der die Anwendungsnutzung, die lokale Datenverarbeitung und die Webfilterung steuert. Er integriert außerdem Sophos-ZTNA für den Zugriff auf private Webanwendungen und unterstützt SSH- und RDP-Zugriff für die Fernadministration.
- Sophos-ZTNA: Eine Zero-Trust-Netzwerkzugriffskomponente (ZTNA), die einen sicheren, sicherheitsbasierten Zugriff auf private Anwendungen ermöglicht, indem sie nur autorisierten Benutzern und kompatiblen Geräten die Verbindung erlaubt und die Anwendungen vor dem Internet verbirgt.
- Sophos-DNS-Protection: Ein cloudbasierter DNS-Sicherheitsdienst, den Unternehmen im Rahmen von Workspace Protection auf einzelnen Windows-Endpunkten bereitstellen können. Er bietet eine zusätzliche Schutzebene gegen Web- und Phishing-Angriffe, indem er schädliche oder unerwünschte Domains blockiert.
- E-Mail-Überwachungssystem: Ein E-Mail-Sicherheits-Add-on, das zusammen mit Google- oder Microsoft-E-Mail-Diensten eingesetzt wird und den E-Mail-Verkehr überwacht sowie unerwünschte oder schädliche Nachrichten, einschließlich Phishing-Angriffe, erkennt.













