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Check Point warnt vor Account-Betrug auf Instagram

18. Dezember 2024

Check Point Software Technologies hat Hochstapelei auf Instagram beobachtet. Dort erstellen Betrüger Konten, die vortäuschen, eine bestimmte Person oder Organisation zu sein, oder damit in Verbindung zu stehen. Es handelt sich also unter anderem vor allem um typische Fake-Profile. Da solche Instagram-Imitate für Unternehmen ernsthafte finanzielle Konsequenzen und Reputationsschäden zur Folge haben kann, wenn Betrüger gefälschte Konten von Unternehmen oder ihren Führungskräften erstellen, spielen Software und Strategien zur Überwachung von Instagram eine wichtige Rolle beim IT-Schutz. 

Ein großes Problem sehen die Sicherheitsforscher darin, dass jeder sehr einfach ein Benutzerkonto bei Instagram erstellen kann. Die Funktion, gefälschte Konten über die App oder ein Online-Formular zu melden, ist jedoch zeitaufwändig und fehlerbehaftet. Deshalb reagieren die Betreiber oft nur langsam – Cyber-Kriminelle schreckt dies daher nicht ab. Mittlerweile existieren bei Instagram rund 95 Millionen Bots, sodass eines von zehn Konten eine Fälschung sein könnte. Außerdem kam es bereits vor, dass Nutzer ein Fake-Konto meldeten, aber die Betreiber von Instagram stattdessen echte Konten sperrten – offenbar zum Teil aufgrund automatischer Entscheidungsfindungssysteme, die den Betroffenen keine Möglichkeit zur raschen Wiederherstellung ihres Kontos lassen. 

Die Nutzung gefälschter Konten ist für Cyber-Kriminelle äußerst vielfältig. Hier einige Beispiele: 

  • Sammeln personenbezogener Daten, Anmeldedaten oder anderer sensibler Informationen. Dies geschieht, wenn ein gefälschtes Konto andere Instagram-Nutzer auffordert, private Informationen zu teilen. Wenn das Konto echt aussieht, geben die Opfer möglicherweise ihre Daten weiter, insbesondere wenn sie glauben, dass sie mit einem Unternehmen interagieren, dem sie vertrauen. 
  • Malvertising. Dabei werden gefälschte Konten verwendet, um Werbung zu verbreiten, die Malware installiert oder Nutzer auf bösartige Websites leitet. 
  • Gefälschte Stellenausschreibungen. Cyber-Kriminelle nutzen gefälschte Konten, um Stellenanzeigen als Teil von Betrügereien aufzugeben. So stehlen sie Geld oder waschen es, begehen Identitätsdiebstahl oder führen verschiedene andere Arten von illegalen Aktivitäten durch.

 

Der beste Schutz gegen diese Betrügereien wird erreicht, wenn… 

  • … die Mitarbeiter hinsichtlich dieser Bedrohungen informiert und geschult werden,  
  • … Organisationen Instagram-Konten überwachen und dann solche identifizieren, die vorgeben, der Organisation oder Führungskraft zu zu gehören, 
  • … das Unternehmen Instagram-Konten automatisiert überwacht, die ihren Namen beinhalten, oder ihr Logo verwenden, um Fälschungen sofort zu erkennen, 
  • … nicht schlicht das Meldeformular von Instagram ausgefüllt wird, in der Hoffnung auf eine schnelle und korrekte Reaktion, sondern mit einem Takedown Service Provider zusammengearbeitet wird, der Kontakt zum Instagram-Team pflegt und spezialisiert ist auf das Erkennen und Abschalten von Fake-Konten (Cyberint als Beispiel, jetzt ein Unternehmen von Check Point, hat eine Erfolgsquote von 97 Prozent bei Instagram-Takedowns und benötigt durchschnittlich für Instagram-Takedowns nur 24 Stunden). 

#CheckPoint

Tags:Account-BetrugCheck PointCyberIntCybersecurityFake-KontoHochstapeleiInstagramMalvertising
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Ralf Ladner18. Dezember 2024

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Betrüger beobachten Beschwerden über Fluggesellschaften und geben sich als Kundensupport aus  Die Forscher von Check Point Exposure Management haben Tausende gefälschter Support-Konten aufgedeckt und täglich kommen Hunderte neu hinzu. Sie zielen auf frustrierte Kunden ab, die sich über einen verspäteten Flug, verlorenes Gepäck oder eine fehlende Rückerstattung beim Kundensupport beschweren. Oft findet dies inzwischen auch über Social-Media-Kanäle statt. Mit ihrer Beschwerde werden sie zu leichter Beute für Cyberkriminelle, denn die beobachten genau diese Unterhaltungen.#Betrug #Cybersecurity #Cybersicherheit #Identität Info: ehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/09/18/betrueger-beobachten-beschwerden-ueber-fluggesellschaften-und-geben-sich-als-kundensupport-aus/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Betrüger nutzen Beschwerden über Fluggesellschaften
Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
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