Continuous-Threat-Exposure-Management (CTEM) wird mit „XTM One“ von Filigran durch eine spezielle KI-Orchestrierungsebene automatisiert. Dazu hat das europäische Open-Source-Unternehmen Filigran „OpenCTI“ und „OpenAEV“ zu einem einzigen, durchgängigen Arbeitsablauf verbunden. Mit der Einführung von Interaktion in natürlicher Sprache reduziert sich zudem der Arbeitsaufwand für Analysten und die Amortisationszeit.
Derzeit wechseln Sicherheitsteams manuell zwischen verschiedenen Tools. Sie erfassen in einem System die Bedrohungsinformationen, erstellen Angriffsszenarien in einem anderen und verfolgen die Behebung in separaten Dashboards. XTM-One automatisiert all diese Übergänge durch die Koordination von KI-Agenten über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Das schafft einen durchgängigen Pfad von den Rohdaten der Threat-Intelligence bis hin zu validierten Abwehrmaßnahmen bei vollständig gewahrter Transparenz und Kontrolle.
Die in OpenCTI und OpenAEV integrierte, KI-gestützte Automatisierung ist auch in XTM-One enthalten. Filigran verfolgt damit einen grundlegend anderen Ansatz: eine spezielle Orchestrierungsebene, in der Agenten produktübergreifend koordinieren und nicht nur innerhalb einzelner Produkte unterstützen.
„Das Volumen an CVEs, Bedrohungsakteuren und Angriffskampagnen hat ein Ausmaß erreicht, das kein menschliches Team manuell bewältigen kann“, sagte Julien Richard, Mitbegründer von Filigran. „XTM-One ist keine KI als Funktion, sondern KI als Betriebssystem für das Bedrohungsmanagement. Damit wollen wir Sicherheitsteams Automatisierung bieten, die ihre Fähigkeiten erweitert und ihrer Arbeitsweise gerecht wird.“
Continuous-Threat-Exposure-Management – Von der Aufgabenunterstützung bis zur durchgängigen Automatisierung
- Erfassung und Anreicherung von Informationen.
- Zusammenfassung und Berichterstattung zu Bedrohungen.
- Erstellung und Validierung von Angriffsszenarien.
- Anleitung zur Behebung von Schwachstellen und Erstellung von Dashboards.
Erste Plattform-Benchmarks zeigen, dass Unternehmen, die die XTM-Plattform einsetzen, Folgendes erreicht haben:
- Bis zu 70 Prozent schnellere Zyklen bei der Erkennung und Reaktion auf Bedrohungen.
- Bis zu 80 Prozent weniger Vorbereitungszeit für offensive Sicherheitstests.
Entwickelt für Anpassbarkeit, Kontrolle und Datenhoheit
„Das größte Hindernis für die Einführung von Threat-Intelligence war schon immer die Komplexität“, sagte Jean-Philippe Salles, VP of Product Management bei Filigran. „XTM-One macht fortschrittliches Bedrohungsmanagement durch Interaktion in natürlicher Sprache für mehr Teams zugänglich. Nachwuchskräfte können schneller produktiv werden, während erfahrene Fachleute von Automatisierungen profitieren, die redundante Arbeiten überflüssig machen.“
„Filigran definiert den Standard für die skalierbare Umsetzung von Threat Intelligence auf Unternehmensebene neu.“, sagte Karine Peters, Managing Director bei T.Capital. „Ihr KI-basierter Ansatz für Extended-Threat-Management, kombiniert mit einer der stärksten Open-Source-Communities im Bereich Cybersicherheit, bringt den Hersteller in die Position, die Modernisierung einer Branche anzuführen, die traditionellen Anbietern bisher schwerfiel. Weil uns dieser Ansatz überzeugt, haben wir investiert.“
XTM-One – Verfügbarkeit und Zugang
Ein eigenständiger, kostenloser Open-Source-MCP-Server ist ebenfalls verfügbar, sodass Unternehmen Filigran-Produkte unabhängig von der Lizenzstufe in ihre eigenen KI-Architekturen integrieren können.










