Netzpalaver
  • Cloud
  • Sicherheit
  • Datacenter
  • Infrastruktur
  • Telekommunikation
  • Impressum
  • Datenschutz
Montag, Oktober 5, 2026
  • Partnerzone
  • Media
  • Ansprechpartner
  • Impressum
  • Datenschutz
Netzpalaver
Netzpalaver | #AI #CloudComputing #Datacenter #Cybersecurity #Telekommunkation #Infrastruktur
Netzpalaver
  • AI
  • Cloud
  • Datacenter
  • Infrastruktur
  • Telekommunikation
  • Cybersecurity
HomeStudie

Immer mehr E-Mails, die immer seltener geöffnet werden

26. Januar 2020

Twilio hat  die Ergebnisse seiner vierten jährlichen „Twilio SendGrid Email Benchmark and Engagement Studie“ veröffentlicht. Im Rahmen der Studie wurden sowohl die E-Mail-Versandmuster von Unternehmen als auch die Interaktionspräferenzen von Verbrauchern analysiert, die diese E-Mails empfangen. Die Studie umfasst zudem Empfehlungen für Unternehmen zur Verbesserung ihrer E-Mail-Kampagnen – dabei wurden die Gründe analysiert, die ausschlaggebend dafür sind, ob Empfänger eine Nachricht öffnen und auf eingebettete Links klicken.

Für die Studie wurden Versand- und Interaktionsdaten von über 80.000 Unternehmenskunden von Twilio SendGrid weltweit analysiert, die insgesamt jeden Monat mehr als 60 Milliarden E-Mails verschicken. Zudem hat Twilio SendGrid erstmals eine qualitative ethnografische Untersuchung von 40 Teilnehmern aus den USA und Großbritannien, sowie eine quantitative Online-Umfrage unter 1.600 Teilnehmern aus den USA und Großbritannien durchgeführt.

 

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie:

  • Von den Teilnehmern der Umfrage betrachten 97 Prozent E-Mail und 85 Prozent Textnachrichten als wichtigsten Kanal für die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern. 84 Prozent der Umfrageteilnehmer rufen ihre E-Mails mindestens einmal täglich ab, und die Mehrzahl der Befragten ruft Nachrichten mehrmals am Tag ab.
  • Die Zahl der E-Mail-Nachrichten, die Unternehmen monatlich versenden, ist 2019 angestiegen, während die Öffnungs- und Klickraten von E-Mail-Empfängern gesunken sind – eine umgekehrte Tendenz zu den Ergebnissen der letzten Studie. Die durchschnittliche monatliche Versandrate ist von 7 E-Mails (2018) auf 8,3 E-Mails (2019) angestiegen. Gleichzeitig sind die Gesamtöffnungsrate von 18 Prozent auf 14,5 Prozent und die Gesamtklickrate von 2 Prozent auf 1,6 Prozent gesunken.
  • Der bedeutendste Faktor für das Öffnen einer E-Mail sind Markenbekanntheit und -vertrauen. Darüber hinaus haben 81 Prozent der Teilnehmer angegeben, dass diese Faktoren auch darauf Einfluss haben, ob sie auf die Links in einer E-Mail klicken. Nachrichten an Verbraucher, die mit dem Unternehmen nicht vertraut sind oder bisher nicht mit dem Unternehmen interagiert haben, werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ignoriert.
  • Inhalt und Relevanz der Nachricht sind der zweitwichtigste Faktor, der dazu führt, dass Verbraucher per E-Mail interagieren. E-Mail-Empfänger bevorzugen eine klare anschauliche Betreffzeile, die den Inhalt der E-Mail wiedergibt, sowie personalisierte Empfehlungen. Außerdem ziehen sie Angebote auf Basis von Produkten aus ihrer Einkaufshistorie vor, anstatt von Artikeln, die sie lediglich auf der Website eines Unternehmens angesehen haben.
  • Die überwiegende Mehrheit – 85 Prozent der Befragten – hat angegeben, dass sie sich Bilder in ihren E-Mails wünscht.
  • 2019 sind die Klicks auf mobilen Geräten im Vergleich zu Desktopgeräten von 55,6 Prozent auf 61,9 Prozent angestiegen.Aus der ethnografischen Untersuchung geht jedoch hervor, dass Empfänger häufig zwischen mobilen und nicht mobilen Geräten wechseln. Einige Nachrichten bekommen sie sogar bevorzugt auf Desktop- statt Mobilgeräten angezeigt, da sie das Einkaufserlebnis dort bevorzugen.

„Studienergebnisse von Twilio aus dem letzten Jahr zeigen, dass E-Mails und Textnachrichten trotz der Häufigkeit und Verbreitung von neuen sozialen Medien weiterhin die wichtigsten Kanäle für Unternehmen sind, um mit ihren Kunden zu interagieren und zu kommunizieren“, so Len Shneyder, Vice President of Industry Relations bei Twilio SendGrid. „Die gesamte Email Engagement Studie von 2019 zeigt im Detail, wie und warum Empfänger mit den E-Mails interagieren, die sie erhalten, und liefert Erkenntnisse, mit denen Unternehmen ihre E-Mail-Kampagnen angemessen einsetzen, skalieren und verfeinern können, um die Stabilität, die Interaktion und das Wachstum ihrer Unternehmen zu fördern.“

 

Auf Basis der Ergebnisse der Studie gibt Twilio SendGrid Unternehmen folgende Empfehlungen, um effektive E-Mail-Kampagnen mit hoher Interaktion und Wachstum umzusetzen:

  • Unternehmen sollten den Empfängern die Möglichkeit geben, selbst zu entscheiden wie oft sie E-Mails erhalten wollen, oder wie oft sie eine bestimmte Art von E-Mail bekommen wollen. Wenn es unvermeidlich ist eine hohe Anzahl an E-Mails zu versenden, sollten Unternehmen gegebenenfalls kürzere E-Mails verschicken, bei denen Benutzer auf mobilen oder Desktopgeräten nur ein oder zwei Mal scrollen müssen. Längere E-Mails sind zwar generell in Ordnung, sollten jedoch seltener versendet werden.
  • Unternehmen sollten sicherstellen, dass die Marke in Kampagnen konsistent positioniert und repräsentiert wird, so dass Empfänger das Unternehmen sowohl im Posteingang als auch im Kopf einfacher wiedererkennen können. E-Mails müssen ordnungsgemäß authentifiziert werden, sodass Nachrichten nicht im Spamordner landen und Empfänger die Domain des Unternehmens erkennen können.
  • Unternehmen sollten ihre Kunden kennenlernen und so sicherstellen, dass die versendeten Inhalte für sie auch relevant sind. Angebote sollten an die Kaufhistorie angepasst werden, unter Umständen macht es auch Sinn anhand der bisherigen Käufe zu kalkulieren, was die Verbraucher in Zukunft brauchen. Eine kurze Umfrage kann dabei helfen, mehr über die Interessen der Kunden zu erfahren und so die Relevanz und Kontextualität von E-Mails zu erhöhen.
  • Kurze und bündige Betreffzeilen helfen dabei, die wichtigsten Inhalte der E-Mail anschaulich zu vermitteln. Unternehmen sollten zwar auf Dringlichkeiten hinweisen, allerdings nur in Maßen und nur, wenn innerhalb der nächsten 24–48 Stunden eine Handlung seitens des Verbrauchers erforderlich ist.
  • Bilder verleihen E-Mails mehr Farbe und können dabei helfen lange Texte zu reduzieren – allerdings sollten nicht mehr als 1–3 Bilder verwenden werden, sodass E-Mails nicht zu voll und überladen wirken.
  • Verbraucher rufen E-Mails auf fast allen ihren Geräten ab. Unternehmen sollten daher ihre Nachrichten vorab prüfen und sicherstellen, dass sie von allen E-Mail-Anbietern, in allen Browsern und auf allen Geräten richtig angezeigt werden.

#Twilio

Tags:E-MailE-Mail-BenchmarkE-Mail-EngagementE-Mail-ÖffnungsrateE-Mail-VersandmusterSendgridTwilio
Share on FacebookShare on TwitterShare on PinterestShare on LinkedIn Share on TumblrShare on Email
Ralf Ladner26. Januar 2020

Weitere interessante Beiträge

E-Mail-Sicherheit in der Cloud darf nicht am Postfach enden

Wie Unternehmen ihre interne IT-Kommunikation effizienter gestalten

Phishing mit gefälschten Voicemail-Transkripten

Was im Smartphone passiert, wenn die SIM digital wird

ChatGPT-Sicherheitslücke – Angreifer kapern Sitzungen und lesen Mail-Postfächer aus

45 Prozent der betroffenen Unternehmen in Deutschland zahlten im vergangenen Jahr Lösegeld nach eine Ransomware-Angriff

load more

Neueste Beiträge

  • Authority-Modell für KI-Agenten in der Lagerverwaltung
  • Über 1000 verseuchte Domains zu den Amazon-Prime-Deal-Days
  • Netzwerk-Infrastrukturen und Cybersecurity-­Lösungen aus einer Hand
  • SASE im KI-Zeitalter: Absicherung der weltweiten Konnektivität
  • Microsoft-365 für die künstliche Intelligenz bereit machen

Pinterest

Über 1000 Infografiken

Backgrounder zu Cybercrime

Wissenswertes zu Blockchain

Die interessantesten und größten Videowalls

Wissenswertes zu Social-Media

Just for fun

  • Airlock
  • AixpertSoft
  • Aixvox
  • Alcatel-Lucent Enterprise
  • Arcserve
  • Arctic Wolf
  • AtlasEdge
  • Bitdefender
  • Cambium Networks
  • Check Point
  • Christiansen Unternehmensgruppe
  • Claroty
  • Consulting4IT
  • Coreview
  • CrowdStrike
  • DigitalSIGNAGE.de
  • DTM Group
  • d.velop
  • Enreach
  • Eperi
  • Equinix
  • Extreme Networks
  • Ferrari electronic
  • Fujitsu
  • Grass Consulting
  • Grau Data
  • Helmich IT-Security
  • HiScout
  • IBM
  • Imory
  • Island
  • Juniper
  • KnowBe4
  • Keyfactor
  • Lancom
  • Legrand
  • Netskope
  • NorthC
  • Paessler
  • Qualys
  • Schneider Electric
  • Seppmail
  • SolarWinds
  • Sophos
  • Starface
  • Stulz
  • Sysob
  • Sysdig
  • SySS
  • Veeam
  • Vertiv
  • Versa
  • Watchguard
  • Zscaler

Partner von Netzpalaver

  • Airlock
  • AixpertSoft
  • Aixvox
  • Alcatel-Lucent Enterprise
  • Arcserve
  • Arctic Wolf
  • AtlasEdge
  • Bitdefender
  • Cambium Networks
  • Check Point
  • Christiansen Unternehmensgruppe
  • Claroty
  • Consulting4IT
  • Coreview
  • CrowdStrike
  • DigitalSIGNAGE.de
  • DTM Group
  • d.velop
  • Enreach
  • Eperi
  • Equinix
  • Extreme Networks
  • Ferrari electronic
  • Fujitsu
  • Grass Consulting
  • Grau Data
  • Helmich IT-Security
  • HiScout
  • IBM
  • Imory
  • Island
  • Juniper
  • KnowBe4
  • Keyfactor
  • Lancom
  • Legrand
  • Netskope
  • NorthC
  • Paessler
  • Qualys
  • Schneider Electric
  • Seppmail
  • SolarWinds
  • Sophos
  • Starface
  • Stulz
  • Sysob
  • Sysdig
  • SySS
  • Veeam
  • Vertiv
  • Versa
  • Watchguard
  • Zscaler

 

Contact

Ralf Ladner

MS-Teams: ralf.ladner@comcala.com

Mobile: 0152/37398343

Whatsapp: 0152/37398343

E-Mail: ralf.ladner@netzpalaver.de

LinkedIn: Ralf Ladner

 

Youtube - Shorts
Betrüger beobachten Beschwerden über Fluggesellschaften und geben sich als Kundensupport aus  Die Forscher von Check Point Exposure Management haben Tausende gefälschter Support-Konten aufgedeckt und täglich kommen Hunderte neu hinzu. Sie zielen auf frustrierte Kunden ab, die sich über einen verspäteten Flug, verlorenes Gepäck oder eine fehlende Rückerstattung beim Kundensupport beschweren. Oft findet dies inzwischen auch über Social-Media-Kanäle statt. Mit ihrer Beschwerde werden sie zu leichter Beute für Cyberkriminelle, denn die beobachten genau diese Unterhaltungen.#Betrug #Cybersecurity #Cybersicherheit #Identität Info: ehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/09/18/betrueger-beobachten-beschwerden-ueber-fluggesellschaften-und-geben-sich-als-kundensupport-aus/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Betrüger nutzen Beschwerden über Fluggesellschaften
Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten
Wie das „Bulletproof“-Kit Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification umgehen kann  Die Sicherheitsforscher des KnowBe4 Threat Labs haben eine aktive Phishing-Infrastruktur untersucht, die gezielt eine Schwachstelle klassischer E-Mail-Sicherheitsmechanismen ausnutzt. Das von den Angreifern selbst als „Bulletproof“ bezeichnete Redirector-Kit versteckt die eigentliche Phishing-Infrastruktur hinter kompromittierten, legitimen Websites. Dadurch können schädliche Links Secure-E-Mail-Gateways und klassische URL-Reputationsprüfungen umgehen.#Bulletproof #Cybersecurity #EMailSicherheit @KnowBe4Mehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/19/wie-das-bulletproof-kit-secure-e-mail-gateways-und-multi-factor-authentification-umgehen-kann/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Bulletproof-Kit umgeht Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification
Abonnieren

Netzpalaver-Podcasts

  • Interview mit VATM und Gasline - Die neue Bundesregierung muss die Digitalisierung vorantreiben
  • Interview mit Solarwinds - Künstliche Intelligenz - Open-Source versus kommerziell
  • Interview mit Cybershield - Schutz vor Angriffen auf die Operational-Technology
  • Interview mit Extreme Networks - Wie lässt sich die Netzwerk-Komplexität in den Griff bekommen?
  • Interview mit IBM - Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und Observability?

Paessler-Podcast

The Monitoring Experts Podcast - Monitoring insights, deep dives, use cases, and best practices.

Tag Cloud

AI Anwendung Cloud Datacenter Events Fachartikel Galerie Highlight Infrastruktur Interna just for fun Kolumne Netzpalaver Agenda Palaver Sicherheit Studie Telekommunikation Video Whitepaper Zitat

Netzpalaver | #AI #CloudComputing #Datacenter #Cybersecurity #Telekommunkation #Infrastruktur

Das IT- und Social-Media-Portal

© Copyright 2020 Netzpalaver

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Ansprechpartner
  • AGBs