Check Point Software Technologies gibt bekannt, dass das Unternehmen für seine Fortschritte im Bereich des Schutzes von Webanwendungen und APIs (WAAP) mit der Auszeichnung „Technology Innovation Leadership 2026“ von Frost & Sullivan geehrt wurde. Die neue Auszeichnung verdeutlicht, wie Check Points Strategie, bei der Prävention an erster Stelle steht, sowie die Beiträge des Unternehmens zur Open-Source-Gemeinschaft einen neuen Maßstab für die Sicherung moderner digitaler Architekturen gesetzt haben.
„Im Zeitalter der generativen KI, in dem es für Angreifer viel einfacher ist, ihre Ziele zu erreichen, kann man nicht mehr auf veraltete, signaturbasierte Technologien zurückgreifen. Man muss KI einsetzen, um gegen KI zu gewinnen. Es ist unerlässlich, bereits am ersten Interaktionspunkt auf präventive Sicherheitsmaßnahmen zu setzen. Der Kampf zwischen Angreifern und Verteidigern wird zur Laufzeit entschieden, und Prävention am Netzwerkrand, unterstützt durch KI, ist der Weg, um diesen Schutz mit der Geschwindigkeit zu bieten, die es braucht“, sagte Paul Barbosa, Vice President of Cloud Security bei Check Point Software Technologies.
Die Check-Point-WAF wurde speziell entwickelt, um moderne, Cloud-native und KI-gestützte Anwendungen in Echtzeit zu schützen. Da Anwendungen immer dynamischer werden, benötigen Unternehmen Sicherheitslösungen, die Bedrohungen abwehren, bevor sie sich auf das Geschäft auswirken. So können Kunden zuversichtlich voranschreiten, während Check Point seine Führungsrolle in der Zukunft der Cybersicherheit weiter ausbaut.
Frost & Sullivan betont, dass sich die Angriffsfläche weit über die Grenzen herkömmlicher Sicherheitswerkzeuge hinaus erweitert hat, da Unternehmen zunehmend auf Cloud-native Architekturen, APIs und KI-gesteuerte Anwendungen setzen. Der Cloud-Security-Report von Check Point unterstreicht diese Dringlichkeit und stellt fest, dass 65 Prozent der Unternehmen bereits Sicherheitsvorfälle in der Cloud erlebt haben. Frost & Sullivan würdigt Check Point dafür, dass das Unternehmen diese Herausforderungen angeht. Dessen WAF- und API-Sicherheitsplattform hat sich als Alternative zu veralteten Lösungen etabliert, die Schwierigkeiten haben, die heutigen raffinierten Angriffe abzuwehren.
„Check-Point-WAF bewältigt moderne Sicherheitsherausforderungen im Bereich Web, API und GenAI, während herkömmliche WAFs bei Zero-Day-Exploits, Umgehungstechniken und dem betrieblichen Aufwand versagen“, so Anh Tien Vu, Industry Principal im Bereich Global-Cybersecurity-Practice bei Frost & Sullivan. „Als Teil der Hybrid Mesh Network Security-Produktfamilie von Check Point fungiert es als KI-gesteuerte WAAP-Plattform für Cloud-native Anwendungen, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Sicherheit zu stärken, ihre Ausfallsicherheit zu verbessern und ihr digitales Wachstum zu unterstützen.“
Der Bericht hebt mehrere wesentliche Stärken von Check-Point-WAF hervor und konzentriert sich dabei vor allem auf die fortschrittlichen KI-Fähigkeiten, den einheitlichen Plattformansatz und die betriebliche Effizienz:
- Fortschrittliche zweistufige KI-Engine: Bietet eine Erkennungsrate von nahezu 100 Prozent bei weniger als einem Prozent Fehlalarmen und blockiert präventiv alle Angriffstypen, einschließlich Zero-Day-Angriffe, ohne dass Notfall-Patches erforderlich sind, wodurch Sicherheitsteams einen äußerst zuverlässigen Schutz erhalten.
- Einheitliche Anwendungssicherheit über die gesamte Angriffsfläche hinweg: Konsolidiert WAF-, API-, GenAI-, Bot-, DDoS-, Dateisicherheits- und CDN-Funktionen und beseitigt damit fragmentierte Punktlösungen, die blinde Flecken verursachen und den Verwaltungsaufwand erhöhen.
- Betriebseffizienz und Automatisierung: Eliminiert die manuelle Erstellung von Regeln und Signatur-Updates durch selbstlernende KI, passt sich kontinuierlich an Anwendungsänderungen an und reduziert Fehlalarme, Notfall-Patching-Zyklen sowie den Betriebsaufwand.
- Ein gemeinschaftliches Modell, das Innovationen beschleunigt: Das Bekenntnis zu Transparenz und kollektiver Intelligenz ermöglicht einen gemeinschaftsorientierten Ansatz zur Abwehr von Bedrohungen und beschleunigt Updates für neu auftretende Bedrohungen und Techniken.
Die Ergebnisse sprechen für sich: Unter ein Prozent Fehlalarme, automatische Abwehr von Zero-Day-Bedrohungen ohne Notfall-Updates und Reaktionszeiten bei Vorfällen, die sich in Stunden statt in Tagen bemessen. Sicherheits- und Anwendungsteams verzeichnen einen deutlichen Rückgang des Aufwands für die Regelverwaltung, während Endnutzer von einer verbesserten Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Anwendungen profitieren. Wie Frost & Sullivan feststellte: „Durch die Umwandlung von kontinuierlichem Lernen und Laufzeit-Observability in sofortige, maßgeschneiderte Bedrohungsprävention mit begrenztem menschlichem Eingriff setzt Check-Point-WAF einen neuen Maßstab dafür, was Unternehmen von einer Web-Application-Firewall im Zeitalter von Cloud-Native und KI erwarten sollten.“
Info: Mehr Details darüber im Blog oder im Frost & Sullivan Report: https://engage.checkpoint.com/2026-frost-sullivan-report-for-web-application-api-security-waf
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