Vier Säulen, eine Vision – Check Point stellt neue KI-Sicherheitsstrategie vor und stärkt Plattform durch drei strategische Akquisitionen

Check Point Software Technologies hat seine Vier-Säulen-Strategie vorgestellt, die Unternehmen dabei helfen soll, sicher durch die KI-Transformation zu navigieren. Dabei helfen werden auch drei strategische Akquisitionen, die Check Points Plattform stärken und die Umsetzung dieser Vision demonstrieren.

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur rapide die Unternehmensabläufe, von Tools zur Steigerung der Mitarbeiterproduktivität bis hin zu autonomen Systemen, sondern auch die Landschaft der Cyberbedrohungen. Um es Unternehmen zu ermöglichen, diesen Bedrohungen entgegentreten zu können, entwickelt Check Point eine einheitliche, präventionsorientierte Plattform, die den gesamten Umfang moderner Unternehmensumgebungen absichern soll.

Im Mittelpunkt dieser Strategie stehen vier Säulen, die die heutige Arbeitsweise von Unternehmen widerspiegeln:

  • Hybrid-Mesh-Network-Security schützt verteilte Unternehmen über Hybrid-Clouds, Rechenzentren, Filialnetzwerke und Internetumgebungen hinweg durch eine einheitliche, KI-gestützte Architektur.
  • Workspace-Security konzentriert sich auf die Sicherung des modernen digitalen Arbeitsbereichs – einschließlich Endgeräten, Browsern, E-Mail, SaaS-Anwendungen und Kollaborationsplattformen –, in dem Benutzer zunehmend mit KI-Technologien interagieren.
  • Exposure-Management bietet umfassende Transparenz über die Angriffsflächen von Unternehmen und ermöglicht eine Risikopriorisierung auf der Grundlage des Geschäftskontexts statt isolierter Warnmeldungen.
  • KI-Sicherheit schützt den gesamten Lebenszyklus der KI-Transformation, einschließlich der Nutzung durch Mitarbeiter, KI-Anwendungen in Unternehmen und autonomer KI-Agenten.

Diese Funktionen werden durch den offenen Plattformansatz von Check Point bereitgestellt, der oft als „Open Garden”-Modell bezeichnet wird und nahtlos in bestehende Sicherheitsökosysteme integriert werden kann, während er gleichzeitig präventionsorientierten Schutz in Umgebungen mit mehreren Anbietern bietet. Um diese Strategie zu verstärken, gab Check Point die Übernahmen von Cyata, Cyclops und Rotate bekannt.

Cyata, 2024 von Shahar Tal, Baruch Weitzman und Dror Roth gegründet, hat eine Plattform für das Identitätsmanagement von KI-Agenten entwickelt, mit der Unternehmen aktive KI-Agenten erkennen, Berechtigungen zuordnen, Verhaltensweisen überwachen und automatisierte Sicherheitsrichtlinien durchsetzen können.

Cyclops Security, gegründet 2021 von Eran Zilberman, Elly Guetta und Biran Franko, bietet eine Plattform für das Management der Angriffsfläche von Cyber-Assets, die Daten aus verschiedenen Umgebungen konsolidiert, um eine umfassende Sichtbarkeit der Assets und eine Priorisierung der Risiken zu ermöglichen.

Rotate, eine speziell für Managed Service Provider entwickelte All-in-One-Plattform, verbessert den zentralisierten Schutz über verteilte Belegschaften und SaaS-Umgebungen hinweg.

Roi Karo, Chief Strategy Officer bei Check Point, erklärt: „Da KI die Arbeitsweise von Unternehmen und die Entwicklung von Bedrohungen verändert, muss auch die Sicherheit grundlegend überdacht werden. Unsere Vier-Säulen-Strategie bietet einen klaren Rahmen, um Netzwerke, Arbeitsbereiche, Exposure Management und KI-gesteuerte Umgebungen als einheitliche Plattform zu sichern. Die heute bekannt gegebenen Übernahmen zeigen, wie wir diese Vision umsetzen und unseren Kunden helfen, die KI-Transformation sicher zu bewältigen.“

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