ISC2, die weltweit führende gemeinnützige Mitgliederorganisation für Cybersecurity-Profis, hat die Ergebnisse ihrer „2025 Cybersecurity Workforce Study“ veröffentlicht, die eine Rekordzahl von 16.029 Fachleuten aus der Cybersecurity-Branche befragte. Das Vorjahr war von einer Welle von Entlassungen, Budgetkürzungen sowie Einstellungs- und Beförderungsstopps geprägt. Die Daten für 2025 zeigen jedoch, dass sich die wirtschaftlichen Bedingungen, die Auswirkungen auf Cybersecurity-Teams haben, stabilisieren: 43 Prozent der deutschen Befragten (global 36 Prozent) melden Budgetkürzungen und 23 Prozent (global 24 Prozent) Entlassungen.Hauptsorge: Fachkräftemangel übertrifft die Personalanforderung
KI-Adoption beschleunigt sich und schafft neue Karrieremöglichkeiten
- 75 Prozent (global 73 Prozent) glauben, dass KI spezialisierte Cybersecurity-Fähigkeiten schaffen wird.
- 71 Prozent (global 72 Prozent) sagen, dass KI mehr strategische Cybersecurity-Denken erfordert.
- 69 Prozent (global 66 Prozent) sind der Ansicht, dass KI breitere Fähigkeiten innerhalb der Belegschaft verlangt.
Trotz Herausforderungen sind Cybersecurity-Profis leidenschaftlich bei ihrer Arbeit
- 87 Prozent in Deutschland und global sind der Meinung, dass es immer einen Bedarf an Cybersecurity-Profis geben wird.
- 84 Prozent (global 81 Prozent) sind zuversichtlich, dass der Beruf stark bleiben wird.
- 69 Prozent (global 68 Prozent) sind mit ihrem aktuellen Job zufrieden.
- 84 Prozent (global 80 Prozent) sind leidenschaftlich bei ihrer Arbeit.
- 72 Prozent (global 75 Prozent) sind wahrscheinlich bereit, im nächsten Jahr in ihrer aktuellen Organisation zu bleiben, wobei dieser Wert auf 64 Prozent (global 66 Prozent) sinkt, wenn sie die nächsten zwei Jahre in Betracht ziehen.












