
Am 20. September führte ein Cyberangriff auf einen US-IT-Dienstleister bei mehreren Flughäfen in Europa – darunter London, Brüssel und Berlin – zu massiven Einschränkungen. Dan Schiappa, President, Technology and Services bei Arctic Wolf, bewertet die Folgen des Cyberangriffs und teilt seine Gedanken über die Verwundbarkeit des digitalen Ökosystems:
„Flughäfen stellen beliebte Angriffsziele für Hacker dar. So starteten Cyberkriminelle am 20. September 2025 einen Cyberangriff auf einen US-Anbieter für IT-Dienstleister rund um den Flugbetrieb, der bei mehreren europäischen Flughäfen massive Auswirkungen zur Folge hatte. In London, Brüssel und Berlin kam es dadurch zu erheblichen Beeinträchtigungen beim Check-in, sodass viele Flüge gestrichen werden mussten.
Dieser Vorfall zeigt die Verwundbarkeit des digitalen Ökosystems: Die verschiedenen Partner sind abhängig voneinander, und ein Cyberangriff auf ein Glied der Kette kann enorme negative Auswirkungen für alle Parteien zur Folge haben.
Unternehmen sollten sich darüber im Klaren sein und entsprechende Maßnahmen ergreifen – präventive wie reaktive. Um Cyberangriffen angemessen zu begegnen, müssen sie eine umfassende Sicherheitsinitiative erarbeiten, die auf ihre Systeme zugeschnittene Cybermaßnahmen beinhaltet, und diese konsequent umsetzen. Dazu gehört auch, in der eigenen Organisation ein Bewusstsein für Cyberhygiene zu schaffen und Security-Awareness zu fördern.
Vor dem Hintergrund mangelnder Ressourcen und Fachkräfte ist dies für viele Unternehmen ein nahezu aussichtslos erscheinendes Vorhaben. Jedoch können geeignete Security-Partner wie Arctic Wolf Managed-Detection-and-Response-, Managed-Risk-, Endpoint-Protection- und Incident-Response-Aufgaben übernehmen und Systeme rund um die Uhr vor Cyberbedrohungen schützen.“
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