MCP-Server von Versa soll KI-Integration und Admin-Produktivität im gesamten Netzwerk- und Sicherheitsbereich optimieren

Der neue Versa-Model-Context-Protocol-Server ermöglicht LLM-gesteuerten Assistenten und intern entwickelten Copiloten die sichere Abfrage von Versa-Systemen und reduziert die Mean-Time-to-Resolution um bis zu 45 Prozent.
Der Anbieter von Universal-Secure-Access-Service-Edge (SASE), Versa Networks, hat die Veröffentlichung seines MCP-Servers bekannt gegeben – ein leistungsstarkes Dienstprogramm, das Kunden dabei helfen soll, ihre Agentic-AI-Tools und -Plattformen in die „VersaONE Universal SASE Platform“ zu integrieren, um eine bessere Transparenz, eine schnellere Lösung von Vorfällen und eine höhere betriebliche Effizienz zu erreichen.
Der Versa-MCP-Server ermöglicht LLM-gesteuerten Assistenten wie Claude, ChatGPT, Gemini, Microsoft-Copilot und intern entwickelten Copiloten die sichere Abfrage von Versa-Systemen durch Zugriff auf Versa-APIs. Dies erleichtert es NetOps- und SecOps-Teams, schnell Antworten auf Sicherheits- und Netzwerkprobleme zu erhalten – ohne zwischen mehreren Tools oder Konsolen wechseln zu müssen.
„Wir haben den Versa-MCP-Server entwickelt, um unsere Kunden dabei zu unterstützen, die Alarmmüdigkeit zu reduzieren und die Produktivität zu steigern, indem sie ihren KI-Tools und Agenten den direkten Zugriff auf den Versa-Kontext ermöglichen – sicher und intelligent“, sagt Apurva Mehta, CTO bei Versa. „Und da es Open-Source ist und auf Github zur Verfügung steht, können Teams es schon heute in ihre eigenen Workflows integrieren.“

Netzwerk- und Sicherheitsoperationen für KI zugänglich machen

Netzwerkbetriebsteams haben mit der Herausforderung zu kämpfen, zwischen mehreren Dashboards und Chatbots zu wechseln, um verschiedene Aspekte ihrer Infrastruktur zu überwachen. Jede Schnittstelle arbeitet in der Regel isoliert, so dass die Techniker bei der Behebung von Netzwerkproblemen die Informationen manuell korrelieren müssen.
Der Versa-MCP-Server geht diese Herausforderung an, indem er einen standardisierten API-Ansatz bereitstellt, der es KI-Plattformen und LLM-Agenten ermöglicht, Daten aus der gesamten Versa-Plattform abzufragen und zu aggregieren, mit benutzerdefinierten Kontrollen darüber, welche Daten zugänglich sind. Netzwerkbetriebsteams können nun eine agentengestützte KI-Automatisierung aufbauen, die sich auf ihre gesamte Infrastruktur erstreckt. Wenn beispielsweise eine Zweigstelle Konnektivitätsprobleme meldet, kann ein Techniker eine einzige, persönlich konfigurierte Schnittstelle verwenden, um das Problem zu beheben, unter anderem um
  • Überprüfen des Status und der Zustandsmetriken der betroffenen Appliance,
  • Abrufen des Alarmstatus und Überprüfen aktiver Alarme in Bezug auf das Gerät,
  • Untersuchen des Geräte-, Schnittstellen- und Pfadzustands,
  • Abrufen von Routing-Zusammenfassungen und Überprüfen von Routing-Instanzinformationen,
  • Überprüfen von Vorlagenkonfigurationen sowie
  • Bewerten von Bandbreitenmessungen.
All diese Informationen sind über eine einheitliche API-Ebene zugänglich, anstatt dass der Zugriff auf mehrere separate Konsolen erforderlich ist.
„Unsere Kunden haben berichtet, dass sie bis zu 70 % der Reaktionszeit auf Vorfälle damit verbringen, Informationen aus verschiedenen Systemen zu sammeln“, so Sridhar Iyer, Director of Engineering, Machine Learning/Artificial Intelligence bei Versa. „Mit dem Versa-MCP-Server konnten wir feststellen, dass unsere Kunden ihre mittlere Zeit bis zur Lösung des Problems durch eine einheitliche Sichtbarkeit und kontextbezogenes Bewusstsein um 45 % reduzieren konnten.“

Schlüssel-Funktionen des Versa-MCP-Servers

Zu den wichtigsten Funktionen des MCP-Servers von Versa gehören:
Umfassende API-Abdeckung – Nahtloser Zugriff auf eine Vielzahl von Endpunkten, die Abfragen zu allem ermöglichen, von Appliance-Status und Hardware-Spezifikationen bis hin zu Alarmdaten und Routing-Konfigurationen.
Integration von Echtzeit-Überwachung – Sofortige Einsicht in Systemzustandsmetriken, Servicestatus und Sicherheitsverletzungen über eine einzige Schnittstelle.
Workflow-Effizienz – Optimierter Zugriff auf Gerätevorlagen, Workflows und Konfigurationsdaten ohne Wechsel zwischen den Managementsystemen.
Alarmkorrelation – Einheitliche Ansicht von Alarmen in allen Versa-Produkten mit Filtermöglichkeiten nach Schweregrad, Gerät und Zeitspanne.

MCP-Server – Verfügbarkeit und Open-Source-Zugang

Der MCP-Server von Versa mit anpassbaren Anmeldeoptionen und flexibler Ressourcenzuweisung ist ab sofort verfügbar und kann unter einer Open-Source-Lizenz kostenlos genutzt werden. https://github.com/versa-networks/vnmcpserver
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