Open-Source: Meldungen, dass Cyberkriminelle Open-Source-Software mit gefährlichen Exploits oder Backdoors infiltrieren, häufen sich. Tickt in der frei verfügbaren Software eine Security-Zeitbombe? Wie können sich insbesondere Entwickler vor gefährlichen Backdoors oder Malware schützen? Netzpalaver hat zu dieser Fragestellung einige Statements aus der Netzpalaver-Community eingefangen, die sukzessive nachfolgend veröffentlicht werden.
Statement von Harold Butzbach, Sysdig
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Statement from Lorin Samija, SySS GmbH
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Statement from Nico Dekens, SANS Institute
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Statement von Zac Warren, Tanium
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