Kaspersky-Forscher haben im Herbst zwei zielgerichtete Angriffe auf Einrichtungen identifiziert, die mit der COVID-19-Forschung in Verbindung stehen. Ein Gesundheitsministerium sowie ein Pharmaunternehmen waren davon betroffen. Die Experten von Kaspersky gehen davon aus, dass hinter diesen Angriffen die berüchtigte Lazarus-Gruppe steckt.Angriffsschema weist auf Lazarus hin
Kaspersky-Tipps vor fortgeschrittenen Bedrohungsszenarien
Das SOC-Team sollte stets über aktuelle Bedrohungsinformationen verfügen. Das Kaspersky Threat Intelligence Portal [4] ermöglicht den Zugriff auf die Threat Intelligence von Kaspersky und liefert umfassende Daten und Erkenntnisse zu Cyberangriffen.- Mitarbeiter sollten in den Grundlagen der Cybersicherheitshygiene geschult werden [5], da viele zielgerichtete Angriffe mit Phishing oder anderen Social-Engineering-Techniken beginnen.
- Das Malware-Analysetool Kaspersky Threat Attribution Engine [6] bietet Unternehmen, die ihre eigenen Untersuchungen durchführen möchten, einen Abgleich des entdeckten Schadcodes mit bestehenden Malware-Datenbanken und schreibt diesen basierend auf den Code-Ähnlichkeiten bekannten APT-Kampagnen zu.
- Eine EDR-Lösung wie Kaspersky Endpoint Detection and Response [7] implementieren, um Vorfälle frühzeitig erkennen, untersuchen und Vorfälle beheben zu können.
- Neben einer Endpoint-Schutzlösung sollte zudem eine erweiterte Sicherheitslösung wie Kaspersky Anti Targeted Attack Platform [8] implementiert werden, die auch fortschrittliche Bedrohungen auf Netzwerkebene frühzeitig erkennt.












