UCC-Features von Starface in Microsoft-Teams

Die Starface-Integration für Microsoft-Teams ermöglicht es Anwendern, aus der Microsoft-Teams-Oberfläche auf die UCC-Features der Anlage sowie auf konsolidierte Präsenz- und Ruflisteninformationen zuzugreifen.

Ab sofort ist für die Starface-UCC-Plattformen das neue Modul „STARFACE Integration für Microsoft Teams“ verfügbar. Der Connector ermöglicht es Starface-Kunden, aus der gewohnten Microsoft-Teams-Oberfläche heraus auf die UCC-Funktionalitäten der IP-Anlage zuzugreifen und die Präsenz- und Ruflisteninformationen beider Plattformen zusammenzuführen.

„Als nativer Bestandteil von Office-365 hält Microsoft-Teams in immer mehr Unternehmen Einzug“, erklärt Florian Buzin, Geschäftsführer von Starface. „Mit Blick auf die Bereitstellung notrufsicherer Telefonie, die Datensicherheit und die Anbindung verschiedener Provider ist die Lösung für deutsche Business-Kunden zwar noch keine echte Alternative zur Telefonanlage. Sie kann vorhandene UCC-Systeme aber in vielen Szenarien sinnvoll ergänzen. Voraussetzung dafür ist, dass die Systeme nahtlos integriert und in einer Oberfläche gebündelt werden – und genau das leistet die neue, von unserem Starface-Excellence-Partner Fluxpunkt entwickelte Starface Integration für Microsoft-Teams.“

 

Ruflisten und Präsenzinformationen auf einen Blick
Die Starface-Integration für Microsoft-Teams ermöglicht es Anwendern am Windows-PC oder Mac, Microsoft-Teams als Softphone-Client zu nutzen und darüber auf Funktionstasten, Fax-/Voice-Ruflisten und Präsenzinformationen aus ihrer Starface-Umgebung zuzugreifen. Darüber hinaus können sie über den Call-Manager während eines laufenden Gesprächs eine breite Palette von Leistungsmerkmalen aktivieren – darunter Halten, Weiterleiten, spontane Konferenz, Call2Go, Gesprächsaufzeichnung und viele mehr.

 

Intelligenter Bot hilft bei der Konfiguration
Damit die Anwender vom ersten Tag an gut mit der Lösung zurechtkommen und gerne damit arbeiten, erweitert das Modul die bestehende Microsoft-Teams-Umgebung außerdem um einen intelligenten, sprachgesteuerten Bot, der Mitarbeitern häufig gestellte Fragen beantwortet und sie bei der Einrichtung ihres individuellen digitalen Arbeitsplatzes unterstützt („Leite alle Anrufe auf meine Voicemail um!“)

 

Nahtlose Integration in vorhandene TK-Umgebung
Um die Komplexität der TK-Umgebung nicht unnötig zu steigern, lassen sich sämtliche ein- und abgehenden Gespräche über die Starface-Telefonanlage und die vorhandenen SIP-Trunks routen. Auf diese Weise können Unternehmen auch bei der Telefonie über Teams aus einer breiten Auswahl führender Provider wählen und müssen die vorhandene Infrastruktur nicht grundlegend modifizieren. Bereits vorhandene Infrastrukturkomponenten und Integrationen – etwa angebundene Türsprechstellen mit Kamera, Durchsagesysteme, DECT-Umgebungen oder Faxgeräte – können ebenso wie die hinterlegte Starface-Konfiguration unverändert weitergenutzt werden.

 

Um die Teams-Integration für Starface verwenden zu können, benötigen Unternehmen folgende Komponenten:

  • Eine Starface-Appliance, optional als VM-Edition oder Cloud-Instanz, mit UCC-Premiumlizenzen für alle Benutzer, die an Microsoft-Teams angebunden werden sollen.
  • Microsoft-Office-365 mit Microsoft-Phone-System-Lizenz für alle Teams-Benutzer, die an Starface angebunden werden sollen.
  • Einen Patton-eSBC (wahlweise On-Premise, als Hosted-Service oder als Managed-Service) mit öffentlich erreichbarer IP-Adresse, extern auflösbarem Hostnamen und einem von einer vertrauenswürdigen CA-signierten SSL-Zertifikat samt Private-Key.
  • Den Starface-MS-Teams-Connector, bestehend aus dem Starface-Modul, der App für Teams und dem Managed-Service für die Anbindung von Teams an Starface für die Laufzeit der Nutzung.

Auf Anfrage bietet Starface dedizierte Schulungen, die die Starface-Partner fit für die Implementierung und Konfiguration der Starface- Integration für Microsoft-Teams machen.

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