Anders als klassische Threat-Intelligence-Anbieter, die Bedrohungsdaten verarbeiten, verfolgt Filigran einen Plattformansatz: Das Kernprodukt „OpenCTI“ aggregiert und korreliert Bedrohungsinformationen aus unzähligen Quellen – von kommerziellen Feeds über Open-Source-Intelligence bis hin zu interner Telemetrie – und macht sie in bestehenden Sicherheitsprozessen operativ nutzbar. Als eine der wenigen Lösungen, die den internationalen STIX-2.1-Standard implementieren, und mit über 260 Konnektoren zu gängigen Sicherheitstools fügt sich die Plattform nahtlos in bestehende Infrastrukturen ein.
Mit über 230 vorkonfigurierten Integrationen lässt sich die Plattform problemlos in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen einbinden. Von der Bedrohungsbewertung bis zur Weitergabe an verantwortliche Teams vergehen dabei nur rund fünf Minuten. Unternehmen, die die XTM-Plattform bereits einsetzen, berichten von bis zu 70 Prozent schnellerer Bedrohungserkennung und -reaktion sowie einer um 80 Prozent reduzierten Vorbereitungszeit für offensive Sicherheitstests.
Filigran bringt Threat-Intelligence auf die Management-Ebene
Der deutschsprachige Raum ist der größte Markt für Cybersicherheit in Europa und die Nachfrage nach unabhängigen, interoperablen Plattformen für Threat Management steigt. Regulatorische Anforderungen verlangen Strategien jenseits pauschaler Schutzmaßnahmen, hin zu gezielter Verteidigung auf Basis der tatsächlichen Bedrohungslage. Gleichzeitig wächst im Zuge der länderübergreifenden Orientierung hin zu digitaler Souveränität der Wunsch nach europäischen Anbietern, die Transparenz und EU-Gesetzeskonformität in den Mittelpunkt stellen. Als Unternehmen aus dem Herzen Europas sind diese Werte auch das Fundament seines gelebten Open-Source-Ethos.
Wachstumskurs mit Auszeichnung

„Wir sehen in Deutschland einen enormen Bedarf an Lösungen, die Unternehmen helfen, ihre Sicherheitsmaßnahmen gezielt an der realen Bedrohungslage auszurichten. Genau dafür steht Filigran“, sagt Oliver Keizers, VP Sales Central EMEA bei Filigran. „Allein 2025 wurden Zehntausende Schwachstellen gemeldet, von denen nur ein Bruchteil tatsächlich von Angreifern ausgenutzt wird. Was Organisationen brauchen, ist die Fähigkeit, genau die Bedrohungen zu identifizieren, die für sie relevant sind, diese zu priorisieren und daraus konkrete Maßnahmen abzuleiten. Der deutschsprachige Raum ist für uns deshalb ein strategischer Wachstumsmarkt.“
Irina Tolda, Channel Managerin bei Filigran, ergänzt: „Gerade im DACH-Raum sehen wir, dass Unternehmen und öffentliche Einrichtungen zunehmend auf offene, herstellerunabhängige Technologien setzen wollen, die sich flexibel in ihre bestehende Sicherheitsarchitektur integrieren lassen. Wir bauen hier ein starkes Partner-Ökosystem auf, das es Systemhäusern und Managed Security Service Providern ermöglicht, unsere XTM-Plattform in ihre Angebote einzubinden. Auf diese Weise wollen wir auch mittelständischen Unternehmen Zugang zu professioneller Threat Intelligence verschaffen.“
Falk Schwendike, Senior Solution Engineer bei Filigran, sagt: „Nach über sieben Jahren im Bereich Cyber-Threat-Intelligence weiß ich, wie groß die Kluft zwischen vorhandenen Bedrohungsdaten und deren tatsächlicher Nutzung in vielen Organisationen noch ist. Viele von ihnen investieren in Threat-Intelligence-Feeds, ohne aus diesen Daten operativen Nutzen zu ziehen. Wir schließen genau diese Lücke und geben Teams die Werkzeuge an die Hand, um aus fragmentiertem Wissen konkrete Schutzmaßnahmen abzuleiten. Ich freue mich darauf, unseren Kunden im DACH-Raum bei diesem Wandel aktiv zur Seite zu stehen.“
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