Die Mehrheit der Unternehmen weltweit setzt inzwischen Lösungen zum Schutz ihrer Endpunkte ein. Branchenweit wird dafür mit ähnlichen Attributen wie „KI-gestützt“, „Next-Gen“ oder „integriert“ kommuniziert. Doch es bestehen erhebliche Unterschiede, insbesondere, wenn Unternehmen von reiner Prävention zu strategischer und ganzheitlicher Detection & Response übergehen, um die Resilienz zu stärken.Cyberresilienz – Plattformdenken statt Features

„Die Zeiten, in denen einzelne Sicherheitsprodukte ausgereicht haben, sind vorbei. Cyberresilienz entsteht heute durch eine ganzheitliche, lernfähige Plattformarchitektur, die Prävention, Erkennung und Reaktion intelligent verbindet“, sagt Michael Veit, Security-Experte bei Sophos. „Unternehmen, die ihre Sicherheit dynamisch orchestrieren, reagieren schneller und können Angriffe stoppen, bevor sie Schaden anrichten.“
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Volumen: Wie viel Telemetrie wird erfasst? Erkennen Sie reales Angreiferverhalten im globalen Maßstab, das heißt neben Malware auch „Hands-on-Keyboard“-Angriffe, Toolmissbrauch oder persistente Techniken?
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Vielfalt: Sieht die Plattform nur Endpoints oder hat sie auch E-Mails, Netzwerke, Cloud-Dienste und Identitäten im Blick? Kommen die Daten aus unterschiedlichen Regionen, Branchen und Sicherheitsreifegraden?
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Geschwindigkeit: Wie schnell werden Daten verarbeitet und aktualisiert? Lernen Ihre Modelle aus neuen Bedrohungen in Stunden oder erst nach Tagen?
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Verlässlichkeit: Können Sie den Daten vertrauen? Werden sie mit Threat Intelligence angereichert und durch reale Vorfälle verifiziert?












