Check Point und Wiz stellen eine einheitliche Cloud-Sicherheitslösung mit Echtzeit-Transparenz und KI-gestützter Prävention vor

Check Point Software Technologies hat den nächsten Meilenstein in seiner strategischen Partnerschaft mit Wiz bekannt gegeben: die weltweite Einführung einer vollständig integrierten Lösung, welche die präventive Cloud-Netzwerksicherheit von Check Point mit der Cloud-Native-Application-Protection-Platform (CNAPP) von Wiz vereint. Aufbauend auf der im Februar 2025 bekannt gegebenen Partnerschaft wird die Integration in dieser Phase allgemein verfügbar gemacht und hilft Unternehmen, die Herausforderungen moderner Cloud-Sicherheit mit Transparenz, Präzision und KI-gestützter Prävention zu bewältigen.

Diese Zusammenarbeit, die den Inbegriff des Open-Garden-Ansatzes von Check Point darstellt, setzt neue Maßstäbe für eine einheitliche Cloud-Sicherheit“, so Paul Barbosa, VP of Cloud Security bei Check Point. Weiter: „Gemeinsam mit Wiz liefern wir ein Modell, bei dem die Prävention im Vordergrund steht und Unternehmen vom Code bis zur Cloud mit Echtzeittransparenz und risikobewusster Abhilfe absichert, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.“

Mit der zunehmenden Vernetzung und Verteilung von Unternehmensnetzwerken wächst die Angriffsfläche, was es für Unternehmen schwieriger macht, ihre Cloud-Umgebungen zu sichern. Die Sicherung der sich ständig verändernden Cloud-Umgebungen stellt für CISOs und Sicherheits-Teams eine große Belastung dar, da sie daran arbeiten müssen, Risiken zu minimieren und Angreifer zu überlisten. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben Wiz und Check Point gemeinsam eine integrierte Cloud-Native-Lösung entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, den Herausforderungen der Cloud-Sicherheit mit neuem Vertrauen zu begegnen.

Mit dieser neuen Funktion können Kunden die Konfigurationen des Cloudguard-Gateways direkt in der Wiz-Plattform einsehen“, so Oron Noah, VP of Product Extensibility and Partnerships bei Wiz. Weiter:  „Indem wir die Richtlinien für virtuelle Firewalls von Drittanbietern in unsere Tools zur Risiko-Bewertung integrieren, helfen wir den Teams, ihre Gefährdung zu verstehen und schneller zu handeln.“

Die Partnerschaft zwischen Check Point und Wiz hilft Unternehmen, Echtzeit-Einsichten zu gewinnen, um Cloud-Risiken zu verstehen, Fehl-Alarme zu reduzieren und Probleme auf der Gateway-Ebene zu beheben, bis sie vollständig mit Patches versehen worden sind. Mit der integrierten Lösung von Check Point und Wiz können Kunden Folgendes erreichen:

  • Verlagerung von der Behebung auf die Vorbeugung – Bedrohungen stoppen, bevor sie Schaden anrichten.
  • Bessere Sichtbarkeit und schnellere Reaktion – Reduzierung des Zeit- und Ressourcen-Aufwands für Abhilfemaßnahmen.
  • Schutz vor dem Unbekannten – Abwehr von Zero-Day-Angriffen mit KI-gestützter Bedrohungsabwehr.
  • Verringerung der Konfigurationsrisiken – Identifizierung und Behebung von Problemen auf Gateway-Ebene für eine stärkere Verteidigung.

Darüber hinaus können Unternehmen mit der neuen parallelen Integration von Wiz in Check-Point-Infinity-Threat-Exposure-Management (CTEM) jetzt Gateway-basierte Abhilfemaßnahmen automatisieren und Wiz-Warnungen in Aktionen auf Cloudguard-Gateways umwandeln, wodurch die Expositionszeiten von Stunden auf Minuten reduziert werden.

Check Point liefert weiterhin nachweislich wirksame Lösungen für Netzwerk- und Cloud-Umgebungen. In unabhängigen Tests von CyberRatings.org erreichte Check Point eine perfekte Blockierrate von 100 Prozent bei null Fehl-Alarmen. Die Check-Point-Infinity-Platform erreichte außerdem eine Blockierrate von 99,9 Prozent gegen Zero+1-Day-Malware und eine Präventionsrate von 99,7 Prozent für Phishing, wie der Benchmark-Bericht 2025 von Miercom bestätigt.

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