Sophos hat mit der Einführung von Internal-Attack-Surface-Management (IASM) die Erweiterung seiner Sophos-Managed-Risk-Services bekannt gegeben. Der neue Dienst basiert auf der Technologie des Exposure-Management-Unternehmens Tenable, mit dem bereits Anfang 2024 eine Kooperation gestartet wurde.Schwachstellen aus Sicht des Angreifers erkennen
- Umfassendes Schwachstellenmanagement: Regelmäßiges automatisches Scannen zur Ermittlung von Schwachstellen innerhalb des Unternehmensnetzwerks.
- KI-unterstützte Priorisierung: Ermittelt auf intelligente Art, welche Schwachstellen das höchste Risiko bedeuten und sofort behoben werden sollten. Zudem werden Organisationen angeleitet, wie sie ihre Patching- und Wiederherstellungsmaßnahmen am besten priorisieren.
- Branchenführende Technologie: Sophos nutzt Nessus-Scanner von Tenable, um Schwachstellen innerhalb des Netzwerks zu erkennen und ihren Schweregrad zu bestimmen.
- Integrierter Managed-Service: Anders als bei Anbietern, die External-Attack-Surface-Management (EASM) und IASM in verschiedene Produkte aufteilen, bietet Sophos einen integrierten Managed-Service, basierend auf der führenden Tenable- Technologie, und unterstützt durch einen der weltweit führenden MDR-Services.













