Das war mal richtig Oldschool in unserer digitalen Welt: Wenige Sekunden benötigten Angreifende, um sozusagen einen analogen Deepfake zu kreieren: Bauschaum in den Auspuff gesprüht, Aufkleber mit dem Bild des Bündnis 90/Die Grünen-Kanzlerkandidaten Habeck und dem Appell „Sei grüner“ auf den Lack geklebt und schon war beinahe in Echtzeit die Illusion kreiert, dass die Täter wieder einmal Klimaaktivisten waren, die sich diesmal eine Methode überlegt haben, hunderte Autos quasi `ersticken´ zu lassen. Inzwischen häufen sich die Hinweise, dass es hierbei nicht um eine Klimaaktion ging, sondern um den Versuch, Wahlmanipulation zu betreiben. Dahinter verbergen sich, auch das scheint unterdessen klar, russische Interessen. Diese Aktion war also schnell aufzudecken. Anders, auch das wissen wir, sieht es aus, wenn es um technologiebasierte Versuche der politischen Einflussnahme geht.Das Hacken des Systems
- Die Systeme zur Stimmenauszählung.
- Die Systeme zur Verwaltung der Wählerverzeichnisse (die Listen der Personen, die legitim ihre Stimme abgeben dürfen).
- Die Wahlmaschinen selbst (in Deutschland nicht im Einsatz).
Das Hacken der Menschen
Maßnahmen zur Risikominderung

Es bleibt dabei: Technologie wird zunehmend eine Rolle bei Wahlen und Wahlkampagnen spielen. Es ist wichtig, ihre Vorteile für Offenheit, Effizienz und Zugänglichkeit zu nutzen. Durch transparente Prozesse, sinnvolle Sicherheitsmaßnahmen und sorgfältige Protokollierung können Regierungen Technologie sicher für Wahlen einsetzen.













