Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden häufig zum Ziel von Cyberattacken. Besonders bedenklich in diesem Zusammenhang ist, dass sich laut einer internationalen Studie die Wiederherstellungskosten bei Ransomware-Attacken im Gesundheitssektor deutlich erhöht haben. Mit durchschnittlich über 2 Millionen Euro (2,2 Millionen US-Dollar) mussten Healthcare-Unternehmen 2023 deutlich tiefer in die Tasche greifen, um wieder betriebsfähig zu werden. In 2021 reichten noch 1,1 Millionen Euro (1,27 Millionen US-Dollar) aus. Innerhalb von zwei Jahren haben sich die Wiederherstellungskosten also fast verdoppelt. Das zeigt, dass Attacken zunehmend „professionell“ durchgeführt werden und dass die Einrichtungen nicht genügend vorbereitet sind. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis ein Cyberangriff eine Gesundheitseinrichtung lahmlegt und neben der potenziellen Betriebsunfähigkeit auch für immens hohe Kosten sorgt. Dabei ließe sich schon mit diesen sechs Tipps die Schlimmste verhindern.Risikobewertung und -management
Mitarbeiterschulung und Sensibilisierungsprogramme
Umfassende Pläne zur Datensicherung und Notfallwiederherstellung
Netzwerksicherheit verbessern (inkl. IoT-Cybersecurity)
Planung und Durchführung von Worst-Case-Szenarien
Einsatz einer einheitlichen Datensicherungsplattform
Von Sven Richter Marketing Manager DACH bei Arcserve













