Die jüngsten IT-Vorfälle, ob sie nun durch Cyberangriffe, menschliches Versagen oder Naturkatastrophen verursacht wurden, machen mehr als deutlich, wie anfällig unsere digitale Infrastruktur ist. Daher soll die NIS2-Richtlinie in ganz Europa die Strategie der Cyberhygiene stärken und in Folge die Geschäftskontinuität im Störungsfall entscheidend verbessern. In diesem Zusammenhang spielt die Sicherung der Daten eine wichtige Rolle. Unternehmen können sie als Rettungsseil betrachten, dass sie vor dem Verlust wichtiger Daten schützt und damit ihre geschäftlichen Aktivitäten resilient und nachhaltig sichert. Dies macht Geschäftskontinuitätspläne (BCP), einschließlich der Strategien zur Datensicherung und -wiederherstellung zur Top-Priorität für Unternehmen jeder Größe. Was Unternehmen jetzt bis Oktober 2024 prüfen und umsetzen sollten, beschreibt Arcserve im neuen NIS2-Whitepaper „ NIS2: Sein oder nicht sein? “.NIS ist nicht neu, NIS2 verschärft die Sicherheitsrichtlinien aber deutlich
- Richtlinien in Bezug auf die Risikoanalyse und die Sicherheit der Informationssysteme
- Umgang mit Vorfällen
- Geschäftskontinuität, wie z. B. die Verwaltung von Backups und Disaster Recovery sowie Krisenmanagement (Artikel 21(2)(c))
- Einhaltung der Verbindungssicherheit
- Sicherheit bei der Beschaffung, Entwicklung und Wartung von Netzen und Informationssystemen
- Bewertung der Effektivität von Maßnahmen in Bezug auf die Verwaltung von Risiken im Bereich Cybersicherheit
- Schulungen zu den Standards in Bezug auf die Cyberhygiene und die Cybersicherheit
- Grundsätze und Verfahren für den Einsatz von Kryptographie und evtl. Verschlüsselung
- Sicherheit des Personalwesens, der Richtlinien zur Zugangskontrolle und der Asset-Verwaltung
- Verwendung von Lösungen zur mehrstufigen Authentifizierung













