Veracode veröffentlichte seine Studie zu Softwaresicherheit im Bereich der öffentlichen Hand. Aus der Studie geht hervor, dass Applikationen für die öffentliche Hand tendenziell mehr Sicherheitslücken aufweisen als Anwendungen für den privaten Sektor. Die höhere Anzahl von Fehlern und Schwachstellen in Anwendungen korreliert mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko. Die Studie wurde vor dem Hintergrund einer Reihe von weltweiten Regierungs-Initiativen zur Verbesserung der Cybersicherheit durchgeführt, wie beispielsweise dem „EU Cyber Resilience Act“, der darauf abzielt, zusätzliche Mindestsicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen einzuführen.












