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Account-Lifecycle-Manager von Thycotic in AWS, Azure und AD-Federation-Services integriert

16. März 2021

Dank der Integration von Thycotics Account-Lifecycle-Manager (ALM) mit AWS, Azure und Active-Directory-Federation-Services (ADFS) können IT-Teams Servicekonten ab sofort innerhalb der von ihnen im Arbeitsalltag eingesetzten Tools und Workflows verwalten. Damit profitieren sie von einer deutlichen Zeit- und Ressourcenentlastung.

Privilegierte Servicekonten, die Anwendungen, Datenbanken, Root-Accounts und andere IT-Systeme verbinden, geben sensible Informationen frei und führen geschäftskritische Prozesse durch – nicht selten ganz automatisch. Anders als herkömmliche Benutzerkonten sind Servicekonten keinem bestimmten User zugeordnet und werden aufgrund der begrenzten menschlichen Interaktion schnell „vergessen“, d.h. selten inventarisiert und kontrolliert. Dies macht sie zu einem großen Sicherheitsrisiko. Und selbst wenn Sicherheitsteams sie auf dem Radar haben, kennen sie selten ihren Zweck und scheuen daher eine Stilllegung. Der Account-Lifecycle-Manager von Thycotic minimiert dieses Risiko, indem er den gesamten Lebenszyklus eines Service-Accounts automatisiert – von der Identifizierung über die Bereitstellung bis hin zur Stilllegung der Konten.

„Servicekonten sind nach wie vor oft ungeschützt, selbst bei Unternehmen mit etablierten Sicherheitsstrategien zur Absicherung privilegierter Benutzer. Das liegt vor allem daran, dass ihre Verwaltung viele zusätzliche Schritte erfordert“, sagt Jai Dargan, Vice President of Product Management von Thycotic. „Mit dem Thycotic-Account-Lifecycle-Manager können Teams die Verwaltung von Servicekonten jedoch ab sofort in die bereits eingesetzten Tools und Prozesse einbauen und das Risiko einer Kompromittierung reduzieren, ohne dabei Reibungsverluste durch unnötige Zeit- und Ressourcenbelastung zu verursachen.“

Die Neuerungen beim Account-Lifecycle-Manager im Überblick:

  • Die neue Integration mit Active-Directory-Federal-Services (ADFS) verbessert die Sicherheit für Rollenberechtigungen und bietet Anwendern einen Single-Sign-On-Zugang zu Systemen und Anwendungen über Unternehmensgrenzen hinweg.
  • Kunden, die AWS-Secrets-Manager und Azure-Key-Vault einsetzen, um Cloud-Credentials zu speichern, können jetzt auch ALM verwenden, um die Verwaltung dieser Secrets während des gesamten Lebenszyklus der privilegierten Konten zu automatisieren  .
  • ALM-Protokolle und -Ereignisdaten lassen sich direkt auf Security-Information and Event-Management (SIEM)-Lösungen abbilden und ermöglichen so eine optimierte Ereignisverwaltung.
  • Aktualisierte Webhooks ermöglichen eine effizientere Verarbeitung und direkten Zugriff auf On-Prem-Ressourcen.

Info: Eine kostenlose 30-Tage-Testversion von Account-Lifecycle-Manager kann hier angefordert werden.

#Thycotic

Tags:Account-Lifecycle-ManagerActive-Directory-Federation-ServicesADFSAWSAzureCloud-CredentialsCyberdefenseCybersecurityCybersicherheitIT-SecurityIT-SicherheitPrivileged-Account-ManagementServicekontenSicherheitsrisikoSIEMThycotic
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Ralf Ladner16. März 2021

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Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten
Wie das „Bulletproof“-Kit Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification umgehen kann  Die Sicherheitsforscher des KnowBe4 Threat Labs haben eine aktive Phishing-Infrastruktur untersucht, die gezielt eine Schwachstelle klassischer E-Mail-Sicherheitsmechanismen ausnutzt. Das von den Angreifern selbst als „Bulletproof“ bezeichnete Redirector-Kit versteckt die eigentliche Phishing-Infrastruktur hinter kompromittierten, legitimen Websites. Dadurch können schädliche Links Secure-E-Mail-Gateways und klassische URL-Reputationsprüfungen umgehen.#Bulletproof #Cybersecurity #EMailSicherheit @KnowBe4Mehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/19/wie-das-bulletproof-kit-secure-e-mail-gateways-und-multi-factor-authentification-umgehen-kann/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Bulletproof-Kit umgeht Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification
Vor Kurzem hat Apple in einem Supportbeitrag seine iPhone and iPad-Kunden vor einer neuen Phishing-Angriffswelle gewarnt. Zur initialen Kontaktaufnahme setzen die Angreifer unter anderem auch auf die Videokommunikations-Plattform Facetime und geben sich als Mitarbeiter des Apple-Kundensupports aus. Um ihre Angriffe möglichst überzeugend zu gestalten, bringen sie gefälschte Anrufer-IDs und gefälschte Logos zum Einsatz. In die Hände spielt ihnen aber auch der Umstand, dass die natürliche Skepsis vor verdächtigen Anfragen bei Videoanrufen über vertrauenswürdige Plattformen wie Facetime deutlich schwächer ausfällt als bei herkömmlichen Phishing-E-Mails und -SMS-Nachrichten.#AppleID #Cybersecurity #Facetime #SecurityAwarenessInfo: Mehr Details zur Facetime-Kampane auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/11/phishing-angriffe-ueber-facetime/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
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