Island wurde als einziger Anbieter Gartner-Peer-Insights zur Customers-Choice-2026 für Secure-Enterprise-Browser gekürt

Island hat als einziger Anbieter die Anerkennung „2026 Gartner Peer Insights Customers’ Choice for Secure Enterprise Browsers“ erhalten. Insgesamt kommt Island auf eine Bewertung von 5,0 von 5 Punkten. Grundlage dafür sind 331 verifizierte Bewertungen und damit mehr als bei den beiden nachfolgenden Anbietern zusammen. Die Bewertungen wurden von Endanwendern über einen Zeitraum von 18 Monaten bis Mai 2026 eingereicht. Bewertungen von Partnern des Anbieters sowie von Unternehmen mit einem Umsatz von weniger als ca. 45 Millionen Euro (50 Millionen US-Dollar) werden nicht berücksichtigt.

Gartner definiert Secure-Enterprise-Browser (SEBs) als Lösungen, die Sicherheitsrichtlinien und Kontrollen von Unternehmen über einen zentral verwalteten, eigens angepassten Webbrowser, ein Plugin oder eine Browsererweiterung umsetzen. SEBs gewährleisten Sicherheit und die Durchsetzung von Richtlinien für Web-, SaaS- und private Anwendungen sowie eine Browser-Härtung, die über den Browser selbst erfolgt und nicht auf Ebene des Endpunkt-Betriebssystems oder des Netzwerks.

Mit 98 Prozent erreichte Island die höchste Weiterempfehlungsbereitschaft aller Anbieter von Secure-Enterprise-Browsern. Zudem erzielte Island in allen vier von Gartner gemessenen Kategorien die höchsten Werte: bei den Produktfunktionen sowie bei den Erfahrungen mit Bereitstellung, Support und Vertrieb.

Von allen Anbietern im Bericht verzeichnete Island den größten Anteil an Bewertenden aus Großunternehmen. 21 Prozent der Bewertenden stammen aus Unternehmen mit mehr als 10 Milliarden US-Dollar (ca. 8,9 Milliarden Euro ) Jahresumsatz, 26 Prozent aus Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen einer und 10 Milliarden US-Dollar (rund 890 Millionen und 8,9 Milliarden Euro).

„Die Kunden von Island arbeiten mit erstklassigen Sicherheitsteams in Umgebungen, in denen viel auf dem Spiel steht und kaum Spielraum für Reibungsverluste bleibt“, sagt Mike Fey, CEO und Mitgründer von Island. „Diese Kunden sind zugleich echte Designpartner. Sie gestalten das Produkt mit, von der ersten Einführung des Browsers bis zu den vollständigen agentischen Arbeitsumgebungen, die sie heute zu betreiben beginnen. Ihre Bewertungen, ihr Feedback und ihr Wachstum mit Island sind für uns die Kennzahlen, auf die es am meisten ankommt.“

Nach der Einführung des Island-Enterprise-Browser deckt Island inzwischen die gesamten Arbeitsumgebungen von Nutzern und Agenten ab, innerhalb wie außerhalb des Browsers. Die Island-Extension deckt handelsübliche Browser ab. Island-Desktop ist für Desktopanwendungen und lokale agentische Ressourcen zuständig. Island-Network deckt Netzwerkdienste, Kontrollpunkte für MCP (Model Context Protocol) und LLM (Large Language Model) Gateways sowie APIs (Application Programming Interface) ab und darüber hinaus jeden Ort, an dem Agenten arbeiten.

Einheitliche Richtlinien und Berechtigungen steuern den Zugriff auf Anwendungen, den Schutz von Daten und das Identitätsmanagement. Damit ermöglichen sie den Einsatz von KI im Unternehmen, für Wissensarbeiter (engl. knowledge worker) ebenso wie für KI-Agenten.

Rolle, Sicherheitsstatus des Endgeräts, geografischer Standort und Netzwerkbedingungen eines Nutzers oder Agenten legen in Echtzeit fest, welche Zugriffsregeln und Schutzrichtlinien gelten. Für Nutzer wie Agenten geschieht das über dieselbe Control-Plane.

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