Souveräne KI statt Blackbox

Mehr als 2.000 Digitalisierungs-Experten, Kunden und Partner aus ganz Europa kamen vom 9. bis 11. Juni zum „d.velop SUMMIT 2026“ ins Düsseldorfer Areal Böhler. Auf dem größten deutschen Fachkongress für Prozessdigitalisierung präsentierte das auf dokumentenbezogene Geschäftsprozesse spezialisierte Softwareunternehmen d.velop das Highlight des dreitägigen Programms: den exklusiven Launch seines neuen KI-Angebots „d.velop AI“, das Vorstand und CTO Nico Bäumer in seiner Eröffnungskeynote erstmals live vor dem Fachpublikum vorstellte. Das neue Angebot verankert künstliche Intelligenz als elementaren Bestandteil in der „d.velop content platform“ und bringt KI-Performanz mit digitaler Souveränität und regulatorischen Anforderungen in Einklang.

 

KI mit Souveränität und Kontrolle

d.velop-AI bündelt die bisherigen KI-Services des Unternehmens in einem durchgängigen, vertrauenswürdigen KI-Rahmen, der fünf Ebenen verbindet: Die Basis bildet eine offene Infrastruktur mit freier Modellwahl. Darauf aufbauend sichert ein integrierter Trust-Layer-Berechtigungen, Datenqualität und den Schutz vor Halluzinationen in jedem KI-Prozess. Das d.velop-Agent-Center orchestriert als Herzstück alle KI-Prozesse. Auf der vierten Ebene erledigen autonome Agenten Aufgaben selbstständig und zuverlässig. Den Abschluss bilden direkt nutzbare AI-Experiences für Informationsextraktion, Wissenssuche und Automatisierung.

Das Agent-Center vereint dabei agentische und menschliche Arbeit an einer zentralen Stelle und macht jede Entscheidung transparent, nachvollziehbar und auditierbar. Davon profitieren Unternehmen aller Branchen, die KI produktiv und kontrolliert einsetzen wollen. Besonders spannend ist das Angebot für regulierte Bereiche, die den europäischen Anforderungen an Regulatorik ausgesetzt sind, wie das Finanz- und Gesundheitswesen oder die öffentliche Verwaltung, in denen Nachvollziehbarkeit Pflicht ist.

Die souveräne Sonderstellung von d.velop bestätigt der aktuelle Gartner-Magic-Quadrant for Document-Management: Dort ist das Unternehmen als einziger der 16 gelisteten Anbieter vollständig in europäischer, familiengeführter Eigentümerschaft und ohne Exposition gegenüber dem US-Cloud-Act.

„Vor allem in regulierten Umgebungen darf KI keine Blackbox mehr sein. Unternehmen brauchen Transparenz, Kontrolle und Wahlfreiheit, wenn sie agentische KI produktiv einsetzen wollen. Genau dafür entwickeln wir mit d.velop-AI und dem d.velop-Agent-Center eine unabhängige Architektur für souveräne dokumentenbasierte Prozesse“, sagt Nico Bäumer, Vorstand und CTO von d.velop.

Zum Abschluss richtete Nico Bäumer den Blick nach vorn: Heute erreichen uns wichtige Nachrichten über unzählige getrennte Kanäle, per Mail, über Portale, per App. d.velop arbeitet an einer Lösung, die aus diesen vielen Kanälen einen zentralen Ort schafft: einen souveränen Interaktions-Layer. Eine offene Schicht, die Identität, Zustellung, Zusammenarbeit und rechtssichere Interaktion über Organisationsgrenzen hinweg sicher zusammenführt. So sollen Unternehmen, Organisationen und Menschen auf einer gemeinsamen, souveränen Basis digital interagieren. d.velop versteht den Layer dabei nicht als weiteres Produkt, sondern als neue Kategorie. Gebaut von d.velop, nutzbar für jeden.

 

Drei Tage SUMMIT: Digitalisierung, KI und Datensouveränität

Auf sechs Bühnen und 15.000 Quadratmetern Eventfläche bot der d.velop-SUMMIT in diesem Jahr mehr als 80 Fachvorträge, Deep-Dives und Best-Practices. Vertreterinnen und Vertreter aus den Branchen Public-Sector, Health & Care, Banking & Finance sowie Private-Economy gaben Einblicke in aktuelle Digitalisierungsprojekte und diskutierten Szenarien für eine sichere und effiziente Datenverarbeitung, die letztlich die Grundlage für eine erfolgreiche KI-Nutzung bildet.

Zu den Teilnehmenden und Partnern zählten unter anderem Unternehmen wie T Cloud, StackIT, Dürr und Remondis sowie allein mehr als 500 Vertreter aus öffentlichen Verwaltungen und Hochschulen. Ein besonderes Highlight zum Abschluss war die Keynote „Gesunde Erde – Gesunde Menschen: Wie wichtig wird das Analoge in der digitalen Welt?“ von Dr. Eckart von Hirschhausen.

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