KI-Browser ermöglicht sicheren und vertraulichen Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen

Island, das Unternehmen für Enterprise-Workspace, stellt neue KI-Lösungen für den sicheren Einsatz in Unternehmensumgebungen vor. Sie helfen Organisationen, künstliche Intelligenz sicher einzuführen und zu skalieren. Während generative KI, KI-Browser und autonome Agenten zunehmend den Arbeitsalltag prägen, liefert Island das, was bislang fehlt: Kontrolle. Dazu gehören Identität, Datenschutz, Nachvollziehbarkeit, Verfügbarkeit, zentrale Richtlinien und eine konsistente Nutzererfahrung.

Unternehmen stehen heute nicht mehr vor der Frage, ob sondern vielmehr wie sie KI einsetzen. Datenschutzbeauftragte stehen dem Einsatz der KI-Tools kritisch gegenüber und das nicht zu unrecht. KI sorgt jedoch für signifikante Skaleneffekte in Unternehmen und der Einsatz ist somit unumgänglich.

 

KI – aber sicher!

Gefragt ist ein Ansatz, der Sicherheit, Governance und Zugriff direkt in die Anwendung integriert. Klassische Methoden stoßen hier an ihre Grenzen. Dazu zählen das Umleiten von Datenverkehr, das Aufbrechen von SSL-Verbindungen, das Streamen von Bildschirminhalten über VDI oder der Einsatz schwerfälliger Agenten, die die Arbeit eher behindern als unterstützen. Diese Lösungen stammen aus einer Zeit vor der KI. Heute müssen die Nutzer befähigt und zugleich geschützt werden.

Gartner warnt: Bis 2026 werden 80 Prozent der unerlaubten KI-Nutzung auf interne Richtlinienverstöße zurückgehen, etwa durch unbedachtes Teilen von Informationen. Nicht auf externe Angriffe.

Viele KI-Tools sind für den individuellen Einsatz gebaut, nicht für Unternehmen. Ihnen fehlen die nötigen Kontrollmechanismen, um Richtlinien durchzusetzen, bevor Daten das Unternehmen verlassen. IT-Verantwortliche stehen damit vor einem Dilemma: Entweder sie riskieren Sicherheitslücken oder sie bremsen den Einsatz leistungsfähiger KI aus.

„Die heutige KI liefert Leistung ohne Leitplanken. Ohne Transparenz und Steuerung wird aus einem Vorteil schnell ein Risiko“, sagt Dan Amiga, CTO und Mitgründer von Island. „Island macht KI unternehmensfähig. Wir sichern sie im Browser, in Anwendungen und auf dem Desktop.“

Die neuen Lösungen basieren auf der Island Enterprise Platform. Sie bietet eine zentrale Umgebung zur Verwaltung und Absicherung von KI in Unternehmen.

 

Die neuen Lösungen im Überblick

  • AI-Protect: Ermöglicht die sichere Nutzung jeder KI-Anwendung, ob privat oder geschäftlich. Die Lösung schafft Transparenz und setzt klare Regeln durch. Sie unterscheidet zwischen privaten und geschäftlichen Umgebungen, schützt Daten bereits vor der Übertragung und protokolliert sämtliche Interaktionen. Schutzmechanismen im Browser verhindern Angriffe wie Prompt-Injection oder riskante Erweiterungen.
  • AI-Browser: Integriert KI direkt in den Island-Enterprise-Browser, also dort, wo Mitarbeitende ohnehin arbeiten. Unternehmen können verschiedene KI-Anbieter einbinden und mit eigenen Daten kombinieren. So entsteht eine kontrollierte Umgebung für KI-gestützte Arbeit. Gleichzeitig behalten Unternehmen die Kontrolle über Richtlinien, Daten und Nutzung. Sie sehen, wie viel Zeit gespart wird und wie sich Produktivität und Kosten entwickeln.
  • AI-Automation: Ermöglicht es Teams, eigene KI-Agenten zu entwickeln und einzusetzen. Diese arbeiten automatisiert über verschiedene Anwendungen hinweg. Administratoren legen fest, worauf die Agenten zugreifen dürfen und welche Aktionen erlaubt sind. Alle Vorgänge werden dokumentiert. Die Ausführung erfolgt in einer gesicherten Umgebung.
  • AI_Publish: Erlaubt es Unternehmen, eigene KI-Anwendungen sicher bereitzustellen. Diese Anwendungen übernehmen automatisch alle Sicherheits- und Governance-Vorgaben der Plattform. Entwickler können so schnell neue Lösungen bauen und teilen, ohne Abstriche bei Sicherheit und Kontrolle.

 

Eine einheitliche Basis für KI im Unternehmen

Die Island-AI-Services bündeln Zugriff, Sicherheit, Automatisierung und Bereitstellung von KI. CIOs und CISOs erhalten damit die nötige Transparenz und Kontrolle, um KI verantwortungsvoll im gesamten Unternehmen einzusetzen.

„Island gibt uns Einblick in die Nutzung von KI, liefert die Daten für fundierte Entscheidungen und bietet die nötigen Kontrollmechanismen für einen skalierbaren Einsatz“, sagt Paul Hennessy, Global CISO bei Dentsu. „So bringen wir die Zukunft der Arbeit zu unseren Mitarbeitenden.“

Dan Amiga ergänzt: „Mit großer Leistung wächst auch die Verwundbarkeit. Wenn KI immer stärker in den Arbeitsalltag eingreift, entstehen neue Risiken. Unternehmen müssen KI auf Unternehmensniveau bringen. Island sorgt dafür, dass Produktivität und Sicherheit gemeinsam wachsen.“

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