
Als global führendes Unternehmen im Bereich Energie und Automatisierung beschäftigt Schneider Electric fast 160.000 Mitarbeiter, davon 15.000 in Frankreich, verteilt auf über 100 sehr unterschiedliche Standorte. Dazu zählen Vertriebsniederlassungen, Bürogebäude sowie Industrieanlagen mit erhöhtem Schutzbedarf. Diese Vielfalt erfordert flexible Sicherheitskonzepte, die standortspezifische Risiken berücksichtigen und gleichzeitig einen reibungslosen Betrieb gewährleisten.
Vor der Einführung der neuen Plattform nutzte Schneider Electric ein proprietäres Videosystem, das mit der Zeit den wachsenden Anforderungen an eine moderne Sicherheitsinfrastruktur nicht mehr genügte. Um die physische Sicherheit zu vereinheitlichen und gleichzeitig die betrieblichen Besonderheiten einzelner Standorte zu berücksichtigen, entschied sich das Unternehmen für eine grundlegende Überarbeitung der Strategie. Schneider Electric, auf der Suche nach einem neuen Technologiepartner, setzte auf die Beratung durch Fiducial, das die Lösungen von Genetec für die Standorte in Frankreich vorschlug. Ausschlaggebend waren insbesondere die offene Architektur von Genetec-Security-Center in Verbindung mit dem IP-basierten Videomanagementsystem Omnicast. Beide ermöglichen es, bestehende Kamerasysteme weiter zu nutzen und neue Komponenten schrittweise zu integrieren.
Für die Überwachung setzt Schneider Electric eine mehrstufige Strategie um. Kleine Standorte werden aus der Ferne überwacht, an mittleren Standorten ergänzen Sicherheitskräfte vor Ort die Überwachung, während kritische Standorte rund um die Uhr betreut werden. Die Systeme aller Standorte werden über eine zentrale Leitstelle überwacht. Dabei kommt die Federation Technologie von Genetec zum Einsatz, mit der Sicherheitssysteme über eine gemeinsame Benutzeroberfläche zusammengeführt werden. Diese zentrale Sicht vereinfacht die Koordination, die Analyse von Vorfällen und die Reaktion auf Sicherheitsereignisse.
Anwender schätzen insbesondere die intuitive Bedienung und die flexible Anpassung der Plattform an die spezifischen Anforderungen der einzelnen Standorte. Die Lösung ist bereits an einem bedeutenden Teil der Standorte in Betrieb oder befindet sich in der Implementierung. Sie bildet einen wichtigen Schritt zur Modernisierung der Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens.
Eine skalierbare Lösung für die Zukunft
Darüber hinaus haben die beiden Industrieanlagen von Schneider Electric kürzlich begonnen, die automatische Nummernschilderkennungstechnologie (ALPR) AutoVu von Genetec zu nutzen, um den Zugang von Lkw anhand von Listen autorisierter Kennzeichen zu steuern. Weitere Standorte werden derzeit evaluiert, um dieselbe Lösung einzuführen.
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