Mit dem neuen „Zero Trust Bundle“ liefert Watchguard Technologies eine Lösung, die Organisationen jeder Größe und Managed-Service-Providern (MSP) eine einfache und gleichzeitig umfassende Umsetzung von Zero-Trust aus einem Guss ermöglicht. Dabei werden die typischen Probleme, mit denen Unternehmen im Zuge der Zero-Trust-Thematik seit Jahren zu kämpfen haben, gezielt angegangen. Hohe Kosten, betrieblichen Reibungsverlusten und Störungen im geschäftlichen Alltag, die mit dem Parallelbetrieb unterschiedlichster Werkzeuge für Identität, Endgeräte, Fernzugriff und Netzwerk für gewöhnlich einhergehen, setzt Watchguard eine schlagkräftige Alternative entgegen: Das „WatchGuard Zero Trust Bundle“ vereint vielfältige Funktionen in einem einfachen, cloudbasierten Framework, das kontinuierlich jede Verbindung überprüft.
Damit reagiert Watchguard auf die Realität der Bedrohungsszenarien, bei denen Angreifer nicht nur immer stärker Identitäten und Endpunkte ins Visier nehmen. Laut aktuellem Internet-Security-Report von Watchguard steigt die Zahl evasiver Malware nach wie vor stetig (plus 40 Prozent gegenüber dem Vorquartal). Gleichzeitig werden 70 Prozent der Schadsoftware mittlerweile über verschlüsselte Kanäle verbreitet, wodurch herkömmliche Schutzmechanismen entscheidend an Wirkung einbüßen. All diese Trends unterstreichen die Notwendigkeit kontinuierlicher Identitätsprüfung, Gerätevalidierung und Durchsetzung von Zugriffsrichtlinien auf Sitzungsebene – und zwar im effektiven Zusammenspiel. Ein Einsatz von separaten, isolierten Tools ist hier wenig erfolgversprechend.
Zero-Trust – Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Für Unternehmen liefert das Zero-Trust-Prinzip bereits seit einem Jahrzehnt einen erstrebenswerten Ansatz, jedoch gestaltete sich die Umsetzung bisher oftmals kompliziert – inklusive störendem Einfluss im täglichen Geschäftsbetrieb. Mit dem Zero-Trust-Bundle zeigt Watchguard jetzt einen einfachen und äußerst praktikablen Weg zur Realisierung auf – ganz ohne die Komplexität oder den Aufwand klassischer Enterprise-Produkte. Das Bundle baut auf der kürzlich eingeführten Firecloud-Total-Access-Lösung auf und erweitert dieses cloudbasierte Konzept für modernen, sicheren Zugriff um ein vollständiges Zero-Trust-Framework.
„Das ist unser erster großer Schritt zur Vereinheitlichung von Zero Trust und zur Modernisierung der Netzwerksicherheit“, erklärt Andrew Young, Chief Product Officer und Senior Vice President Product Management bei Watchguard. „Zero-Trust funktioniert, wenn Tools zusammenarbeiten. Unser Zero-Trust-Bundle vereint Identität, Geräte, Zugriff und Extended-Detection and Response (XDR), sodass unsere Partner stärkere Sicherheit und skalierbare Dienste im Sinne ihrer Kunden bereitstellen können. Im Laufe der Zeit wird sich unser Zero-Trust-Konzept direkt auf den Netzwerkstack selbst ausweiten und ein kontinuierliches, adaptives Sicherheitsmodell schaffen.“
Einfach zu Zero-Trust dank schlagkräftiger Kombi
Das Watchguard-Zero-Trust-Bundle verbindet Identitätssicherheit, Geräteintegrität und sicheren Zugriff über eine einzige, cloudbasierte Architektur, die sich mit minimalem Aufwand bereitstellen lässt. Im Kauf ist die vollständige Zero-Trust-Lösung enthalten – ein einzelner Agent sorgt dabei für nahtlose Integration in die bestehende Umgebung. Zu den zentralen Komponenten gehören:
- Total-Identity-Security – Adaptive Multifaktor-Authentifizierung (MFA), Single-Sign-On (SSO), Risikobewertung und Dark-Web-Credential-Monitoring (DWCM) zur frühzeitigen Erkennung kompromittierter Zugangsdaten
- Endpoint-Protection, Detection & Response (EPDR) – Kontinuierliche Gerätezustandsprüfungen, automatisierte Prävention und Zero-Trust-Anwendungskontrolle
- Firecloud-Total-Access – Cloudbasierte Firewall-as-a-service-Funktionalität (FWaaS), Secure-Web-Gateway (SWG) und Zero-Trust-Network-Access (ZTNA) ersetzen VPN durch schnellen, kontextbasierten Zugriff
Alle Funktionen werden zentral über Watchguard-Cloud und Threatsync-XDR gesteuert – inklusive vollständiger Korrelation, automatisierter Abwehr, vereinfachter Lizenzierung und effizientem Mehrmandanten-Betrieb für MSP. Die fortlaufende Zero-Trust-Kontrolle ist jederzeit gewährleistet.
Im Zuge dessen kommt nicht zuletzt das Dark-Web-Credential-Monitoring (DWCM) als zentrale Erweiterung der Identitätssicherheitslösung von Watchguard zum Tragen. Die Funktion ist in AuthPoint Total Identity Security integriert und setzt Zero Trust bereits vor der Anmeldung um, indem proaktiv nach kompromittierten Anmeldedaten gesucht wird, bevor Angreifer diese nutzen können.
Natives Zusammenspiel als Zünglein an der Waage
„Die Architektur von Watchguard überzeugt, weil die Funktionen für Identitätsschutz, Geräteintegrität und zur Durchsetzung von Zugangsrichtlinien nativ über eine einzige, konsolidierte Steuerungsebene laufen“, so Pete Finalle, Research Manager bei IDC (International Data Corporation) und Experte für Security-and-Trust-Praktiken. „Dieses Maß an Kohäsion schafft eindeutige Synergien, die kleinen und mittleren Unternehmen sowie Managed-Service-Providern (MSP) normalerweise nicht zur Verfügung stehen. Dies bedeutet einen signifikanten Fortschritt, wenn es darum geht, Zero Trust einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.“
Mehrwert für Unternehmen und MSP:
Das Zero Trust Bundle liefert Sicherheit auf Enterprise-Niveau ohne die damit üblicherweise einhergehende Komplexität. Die Vorteile im Überblick:
- Genaue, risikobasierte Zugriffsentscheidungen,
- gehärtete Geräte, die in einem geprüften, sicheren Zustand bleiben,
- sicherer Zugriff ohne VPN-Engpässe,
- schnellere Eindämmung dank einheitlicher Signale sowie
- ein profitables, skalierbares Servicemodell für MSP.
„Durch die Zusammenführung von Identitätsschutz, Gerätevalidierung und Zugriffskontrolle in einem Framework macht Watchguard-Zero-Trust schnell implementierbar“, so Robert Weber, Geschäftsführer bei Fornax. „Im Ergebnis bedeutet dies mehr Sicherheit für unsere Kunden ohne zusätzliche Komplexität.“
Das Zero-Trust-Bundle ersetzt das bisherige Passport-Angebot und bietet einen skalierbaren, modernen Weg, Zero Trust mit kleinstmöglichem Aufwand einzuführen.
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