Sophos hat die Veröffentlichung der Sophos-Firewall v22 bekannt gegeben. Das Update erweitert das „Secure by Design“-Versprechen des Unternehmens um eine neue Integritätsprüfung und zahlreiche weitere Sicherheitsverbesserungen, darunter ein gehärteter Kernel, Remote-Integritätsüberwachung, verbesserte Workload-Isolation und eine optimierte Anti-Malware-Engine.- Gehärteter Kernel – Die Next-Gen-Xstream-Architektur im Sophos-Firewall-OS basiert auf einem neuen, gehärteten Kernel (v6.6+), der verbesserte Sicherheit, Leistung und Skalierbarkeit bietet, um aktuelle und zukünftige Hardware optimal zu nutzen.
- Fernüberwachung der Systemintegrität – Sophos-Firewall-OS v22 integriert jetzt den Sophos-XDR-Linux-Sensor, der die Echtzeitüberwachung der Systemintegrität ermöglicht. Dazu gehören unautorisierte Konfigurationen, Regelexporte, Versuche zur Ausführung schädlicher Programme, Dateimanipulationen und vieles mehr.
- Verbesserte Workload-Isolation – Mit der Xstream-Architektur der nächsten Generation führt SFOS v22 eine komplett neue Steuerungsebene ein, die für mehr Sicherheit und Skalierbarkeit optimiert wurde. Sie ermöglicht die Modularisierung, Isolation und Containerisierung von Diensten.
- Verbesserte Anti-Malware-Engine – Sophos-Firewall-OS v22 integriert die neueste Sophos-Anti-Malware-Engine mit verbesserter Zero-Day-Erkennung und Echtzeit-Erkennung neuer Bedrohungen mithilfe globaler Reputationsabfragen.

„Netzwerkinfrastrukturen, die dem Internet ausgesetzt sind, wie Firewalls, werden zunehmend von Angreifern als potenzielles Einfallstor für weitere Angriffe ins Visier genommen“, so Michael Veit, Cybersecurity-Experte bei Sophos. „Dies hat den Fokus erneut auf die Härtung und Sicherung dieses Bereichs gelenkt. Da eine fehlerhafte Firewall-Konfiguration eines der größten Risiken für Unternehmen darstellt, sind proaktive Informationen über den Sicherheitsstatus des Unternehmensnetzwerks unerlässlich. Die Sophos-Firewall v22 erfüllt genau diesen Bedarf und entlastet Cybersicherheitsteams erheblich, die aufgrund der zunehmenden Anforderungen komplexer Cyberbedrohungen ohnehin schon stark unter Druck stehen. Die neuen Firewall-Funktionen sind einfach zu verwalten, bieten größtmögliche Transparenz und ermöglichen den sofortigen Zugriff auf detaillierte Analysen, um Risikobereiche gezielt zu identifizieren.“













