Island baut seine Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Ein neues regionales Vertriebsteam nimmt die Arbeit auf und öffnet die Bühne für Partner, die Kunden beim Sprung in eine moderne Sicherheitsarchitektur begleiten wollen. Der Zeitpunkt ist günstig, denn selten war der Druck auf IT-Abteilungen größer: NIS2 verschärft die Regeln, Zero-Trust wird zum Pflichtprogramm und hybride Arbeitsmodelle treiben die Nachfrage nach sicheren, flexiblen Lösungen.
Island trifft diese Situation auf den Punkt. Der Enterprise-Browser verändert die Logik des digitalen Arbeitens. Der Webbrowser ist heute das meistgenutzte Werkzeug in Unternehmen, zugleich aber ihr verwundbarster Ort. Chrome und Edge wurden für Verbraucher gebaut. Unternehmen haben sie mit einer wachsenden Zahl externer Tools, Agenten und Workarounds notdürftig zu Sicherheitsprodukten umfunktioniert. Die Folgen sind Komplexität, Kosten und Frust. Island kehrt dieses Prinzip um.
Enterprise-Browser – Vorteile für Sicherheitsteams, Unternehmen und Anwender gleichermaßen
Der Enterprise-Browser ist von Anfang an eine Unternehmenssoftware. Er verankert Sicherheit, Governance und Produktivität direkt im Browser, dort wo Nutzer, Anwendungen und Daten aufeinandertreffen. Für IT- und Security-Teams bedeutet das Kontrolle und Transparenz. Für Anwender schnelle, vertraute Bedienung ohne Umgewöhnung. Und für Unternehmen ein Werkzeug, das ohne Zusatzinfrastruktur wirkt und mit jeder SaaS- und Webanwendung kompatibel bleibt. Diese Architektur wirkt sofort und sie wirkt dort, wo heute die größten Baustellen liegen.
Island bietet sicheren Zugriff auf Web- und SaaS-Anwendungen. Es schützt kritische Arbeitsprozesse, unabhängig davon, ob sie intern oder durch externe Dienstleister ausgeführt werden. Es macht BYOD-Modelle praktikabel und reduziert die Abhängigkeit von komplexen virtualisierten Desktop (VDI)-Umgebungen. Und es setzt Zero-Trust konsequent um, weil Sicherheits- und Zugriffspolicies nicht außen herumgebaut werden, sondern im Browser selbst greifen. Unternehmen reagieren damit schneller auf neue regulatorische Vorgaben, erfüllen Compliance-Anforderungen ohne tiefgreifende Umbauten und stärken ihre Fähigkeit, Angriffe abzuwehren.
Die Nachfrage wächst rasant. Sechs der zehn größten Finanzinstitute der USA arbeiten bereits mit Island. Dazu kommen Unternehmen aus Verwaltung, Industrie, Hochschulen, Hotellerie und Handel. Sie alle eint der Wunsch nach einem digitalen Arbeitsplatz, der einfacher, sicherer und produktiver ist. Der Enterprise Browser ist dafür das zentrale Werkzeug.
DACH-Region als zentraler Expansionsbaustein – Partner gesucht
Mit dem Ausbau des DACH-Teams schlägt Island nun das nächste Kapitel auf. Die Region zählt zu den dynamischsten Märkten Europas. Unternehmen modernisieren ihre Sicherheitsarchitektur, Konsolidierung und Effizienz stehen weit oben auf der Agenda und die regulatorischen Anforderungen steigen. Island bietet eine Lösung, die diese Herausforderungen an der Wurzel adressiert. Das Unternehmen sucht deshalb gezielt Partner, die diese Transformation begleiten und Kunden den Weg in eine moderne, schlanke und sichere Arbeitsumgebung ebnen.
„Unsere Gespräche in der Region zeigen eine klare Entwicklung. Unternehmen wollen weniger Komplexität und mehr Kontrolle. Island liefert genau das. Der Enterprise Browser ist nicht nur die bessere Art zu arbeiten, er ist die logische Antwort auf die digitale Gegenwart“, sagt Lennart Uden, Island Deutschland.
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