Netzpalaver
  • Cloud
  • Sicherheit
  • Datacenter
  • Infrastruktur
  • Telekommunikation
  • Impressum
  • Datenschutz
Dienstag, Oktober 13, 2026
  • Partnerzone
  • Media
  • Ansprechpartner
  • Impressum
  • Datenschutz
Netzpalaver
Netzpalaver | #AI #CloudComputing #Datacenter #Cybersecurity #Telekommunkation #Infrastruktur
Netzpalaver
  • AI
  • Cloud
  • Datacenter
  • Infrastruktur
  • Telekommunikation
  • Cybersecurity
HomeSicherheit

Cybersicherheit für Gamer 2025 – Risiken und Schutzmaßnahmen

10. Oktober 2025
Quelle: Pexels

Die Gaming-Industrie ist 2025 schon längst kein Nischenmarkt mehr, sondern ein internationales Milliardenbusiness. Laut einer Umfrage der Verbrauchs- und Medienanalyse nutzten 2021 allein in Deutschland 2,72 Millionen Menschen täglich das Internet für Online-Spiele, Tendenz steigend. Diese Spieler verbringen viele Stunden in virtuellen Welten und erleben zusammen Abenteuer über Computer, Smartphone oder Konsole. Das enorme Wachstum der Branche bringt aber auch erhöhte Sicherheitsrisiken mit sich: Ob Datenschutz, Cyberangriffe oder Identitätsdiebstahl – die wichtigsten Tipps für sicheres und unbeschwertes Online-Gaming.

Datenschutz als grundlegendes Fundament

Die unermesslichen Datenmengen, die im Laufe der Gaming-Zeit von Spielerinnen und Spielern gesammelt werden, machen sie zum beliebten Ziel für Datendiebstahl. In der Vergangenheit gab es auch schon Fälle, in denen Hackern sich Zugriff auf das grundlegende System eines Spiels verschafften und so an eine Fülle von Informationen gelangten. Diese Daten werden anschließend in vielen Fällen ohne Einverständnis der Spieler an Drittparteien verkauft. Wie so etwas passieren kann? Unsichere Plattformen oder mangelnde Verschlüsselung können unter anderem dazu führen, dass persönliche Informationen von Usern nach außen dringen. Setzen Sie daher auf Plattformen, die transparente Datenschutzrichtlinien bieten und regelmäßig ihre Privatsphäre-Einstellungen überarbeiten.

Cyberangriffe über in-Game Werbung erkennen

Eine weitere Herausforderung der Gaming-Industrie sind bösartige Websites, die den Usern etwa Malware und Viren einhandeln könnten. Dies kann über betrügerische Codes oder auf der Suche nach einem vermeintlich kostenlosen Spiel passieren. Ein anderer Risikofaktor sind außerdem sogenannte In-Game-Ads, also Werbungen im Spiel, die in Wirklichkeit Viren enthalten. Und von womöglich schädlichen Inhalten mal abgesehen, wer freut sich schon über eine Werbeanzeige, die den Spielflow dauerhaft stört? Die gute Nachricht: Es gibt tatsächlich Anbieter, die Spiele ohne Werbung und kostenlos auf ihrer Plattform anbieten. Aber auch der Einsatz von Firewalls und Content-Filterung können Spielern dabei helfen, bösartige Ad-Server oder fragwürdige Domains aller Art effektiv zu blockieren.

Identitätsdiebstahl und Kontoübernahmen vermeiden

Wer gerne online mit anderen spielt, geht gleichzeitig das Risiko des Identitätsdiebstahls oder Phishing ein. Besonders bei Spielen mit Chat-Funktion sollten Sie deshalb vorsichtig sein: Geben Sie keine persönlichen Informationen wie etwa Ihren Klarnamen, Ihre Adresse oder Telefonnummer preis. Cyberkriminelle könnten versuchen, auf diese Weise an Ihre Daten zu gelangen und diese missbräuchlich verwenden. Ein weiteres Risiko ist die Kontoübernahme durch eine fremde Person – vermeiden Sie es auf jeden Fall, sich auf mehreren Konten mit demselben Usernamen und Passwort anzumelden. Hacker könnten sich so Zugang zu Ihren unterschiedlichen Accounts verschaffen und diese etwa übernehmen oder sich wertvolle In-Game-Items übertragen. Im schlimmsten Fall könnten sie sogar auf Ihre Zahlungsdaten wie etwa Google Pay zugreifen. Setzen Sie, um solche Horrorszenarien zu vermeiden, am besten auf starke Passwörter, die Sie regelmäßig ändern, oder sogar eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. 

Online-Gaming, aber sicher!

Nur, wer sich informiert und bewusst schützt, kann Online-Gaming langfristig genießen. Reduzieren Sie Ihre Risiken durch Firewalls, den Einsatz von Sicherheitsware und gutem Virenschutz sowie starken Passwörtern. Die gute Nachricht ist außerdem: Immer mehr Anbieter investieren in werbefreie und sichere Plattformen mit transparenten Datenschutzrichtlinien. Wählen Sie informiert und beginnen Sie Ihr Spiel – in erster Linie sollte Gaming schließlich Spaß machen!

Tags:Account-TakeoverCyberangriffCybersecurityCybersicherheitDatendiebstahlIdentitätsdiebstahlIn-Game-AdsOnline-GamingVirenschutz
Share on FacebookShare on TwitterShare on PinterestShare on LinkedIn Share on TumblrShare on Email
Ralf Ladner10. Oktober 2025

Weitere interessante Beiträge

IT Press Tour – Acht Unternehmen zeigen, wie sich die IT-Infrastruktur für KI verändert

Cohesity verbindet Cyber-Resilienz mit KI-gestützter Datensicherheit

Virtualisierungsplattform „VergeOS“ wird offiziell von Veeam-Backup & Replication unterstützt

Management-Oberfläche für Maschinenidentitäten und KI-Agenten

Angreifer setzen zur Erstellung professioneller Fake-Websites auf künstliche Intelligenz

Windows-Server im Mittelstand – Lizenzmodelle, CALs und was die Kosten wirklich treibt

load more

Neueste Beiträge

  • IT Press Tour – Acht Unternehmen zeigen, wie sich die IT-Infrastruktur für KI verändert
  • DDN kombiniert „ExaScaler“ und „Infinia“ zu einer skalierbaren KI-Datenplattform
  • Cohesity verbindet Cyber-Resilienz mit KI-gestützter Datensicherheit
  • Einheitlicher Datenzugriff statt neuer Storage-Silos
  • Arbeitsspeicher für lokale KI-Anwendungen per Flash optimiert

Pinterest

Über 1000 Infografiken

Backgrounder zu Cybercrime

Wissenswertes zu Blockchain

Die interessantesten und größten Videowalls

Wissenswertes zu Social-Media

Just for fun

  • Airlock
  • AixpertSoft
  • Aixvox
  • Alcatel-Lucent Enterprise
  • Arcserve
  • Arctic Wolf
  • AtlasEdge
  • Bitdefender
  • Cambium Networks
  • Check Point
  • Christiansen Unternehmensgruppe
  • Claroty
  • Consulting4IT
  • Coreview
  • CrowdStrike
  • DigitalSIGNAGE.de
  • DTM Group
  • d.velop
  • Enreach
  • Eperi
  • Equinix
  • Extreme Networks
  • Ferrari electronic
  • Fujitsu
  • Grass Consulting
  • Grau Data
  • Helmich IT-Security
  • HiScout
  • IBM
  • Imory
  • Island
  • Juniper
  • KnowBe4
  • Keyfactor
  • Lancom
  • Legrand
  • Netskope
  • NorthC
  • Paessler
  • Qualys
  • Schneider Electric
  • Seppmail
  • SolarWinds
  • Sophos
  • Starface
  • Stulz
  • Sysob
  • Sysdig
  • SySS
  • Veeam
  • Vertiv
  • Versa
  • Watchguard
  • Zscaler

Partner von Netzpalaver

  • Airlock
  • AixpertSoft
  • Aixvox
  • Alcatel-Lucent Enterprise
  • Arcserve
  • Arctic Wolf
  • AtlasEdge
  • Bitdefender
  • Cambium Networks
  • Check Point
  • Christiansen Unternehmensgruppe
  • Claroty
  • Consulting4IT
  • Coreview
  • CrowdStrike
  • DigitalSIGNAGE.de
  • DTM Group
  • d.velop
  • Enreach
  • Eperi
  • Equinix
  • Extreme Networks
  • Ferrari electronic
  • Fujitsu
  • Grass Consulting
  • Grau Data
  • Helmich IT-Security
  • HiScout
  • IBM
  • Imory
  • Island
  • Juniper
  • KnowBe4
  • Keyfactor
  • Lancom
  • Legrand
  • Netskope
  • NorthC
  • Paessler
  • Qualys
  • Schneider Electric
  • Seppmail
  • SolarWinds
  • Sophos
  • Starface
  • Stulz
  • Sysob
  • Sysdig
  • SySS
  • Veeam
  • Vertiv
  • Versa
  • Watchguard
  • Zscaler

 

Contact

Ralf Ladner

MS-Teams: ralf.ladner@comcala.com

Mobile: 0152/37398343

Whatsapp: 0152/37398343

E-Mail: ralf.ladner@netzpalaver.de

LinkedIn: Ralf Ladner

 

Youtube - Shorts
Betrüger beobachten Beschwerden über Fluggesellschaften und geben sich als Kundensupport aus  Die Forscher von Check Point Exposure Management haben Tausende gefälschter Support-Konten aufgedeckt und täglich kommen Hunderte neu hinzu. Sie zielen auf frustrierte Kunden ab, die sich über einen verspäteten Flug, verlorenes Gepäck oder eine fehlende Rückerstattung beim Kundensupport beschweren. Oft findet dies inzwischen auch über Social-Media-Kanäle statt. Mit ihrer Beschwerde werden sie zu leichter Beute für Cyberkriminelle, denn die beobachten genau diese Unterhaltungen.#Betrug #Cybersecurity #Cybersicherheit #Identität Info: ehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/09/18/betrueger-beobachten-beschwerden-ueber-fluggesellschaften-und-geben-sich-als-kundensupport-aus/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Betrüger nutzen Beschwerden über Fluggesellschaften
Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten
Wie das „Bulletproof“-Kit Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification umgehen kann  Die Sicherheitsforscher des KnowBe4 Threat Labs haben eine aktive Phishing-Infrastruktur untersucht, die gezielt eine Schwachstelle klassischer E-Mail-Sicherheitsmechanismen ausnutzt. Das von den Angreifern selbst als „Bulletproof“ bezeichnete Redirector-Kit versteckt die eigentliche Phishing-Infrastruktur hinter kompromittierten, legitimen Websites. Dadurch können schädliche Links Secure-E-Mail-Gateways und klassische URL-Reputationsprüfungen umgehen.#Bulletproof #Cybersecurity #EMailSicherheit @KnowBe4Mehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/19/wie-das-bulletproof-kit-secure-e-mail-gateways-und-multi-factor-authentification-umgehen-kann/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Bulletproof-Kit umgeht Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification
Abonnieren

Netzpalaver-Podcasts

  • Interview mit VATM und Gasline - Die neue Bundesregierung muss die Digitalisierung vorantreiben
  • Interview mit Solarwinds - Künstliche Intelligenz - Open-Source versus kommerziell
  • Interview mit Cybershield - Schutz vor Angriffen auf die Operational-Technology
  • Interview mit Extreme Networks - Wie lässt sich die Netzwerk-Komplexität in den Griff bekommen?
  • Interview mit IBM - Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und Observability?

Paessler-Podcast

The Monitoring Experts Podcast - Monitoring insights, deep dives, use cases, and best practices.

Tag Cloud

AI Anwendung Cloud Datacenter Events Fachartikel Galerie Highlight Infrastruktur Interna just for fun Kolumne Netzpalaver Agenda Palaver Sicherheit Studie Telekommunikation Video Whitepaper Zitat

Netzpalaver | #AI #CloudComputing #Datacenter #Cybersecurity #Telekommunkation #Infrastruktur

Das IT- und Social-Media-Portal

© Copyright 2020 Netzpalaver

  • Impressum
  • Datenschutz
  • Ansprechpartner
  • AGBs