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Beyond Identity integriert führende SSO-Anbieter

29. April 2022

Der Anbieter von nicht manipulierbarer Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Beyond Identity, vereinbart die Integration mit weiteren Single-Sign-On (SSO)-Lösungen von Cyberark, Google.Cloud, Onelogin by One Identity, Shibboleth und VMware, um die Einführung von vollständig passwortloser MFA in Unternehmen und Hochschulen zu beschleunigen. Die neuen Integrationen, die auf die Ankündigung einer 100-Millionen-Dollar-Finanzierung der Serie C durch Beyond Identity folgen, erweitern das branchenweit umfangreichste Ökosystem von Identitäts- und SSO-Anbietern, die sich für die Weiterentwicklung der passwortlosen MFA einsetzen.

Passwörter sind nach wie vor das anfälligste Glied in der Authentifizierungskette. Durch ihre unsichere Authentifizierungsmethode sind sie ein Einfallstor für Ransomware und Account-Takeover-Angriffe – und an 80 Prozent aller Datenschutzverletzungen beteiligt. Dabei setzen die Angreifer Phishing-Techniken ein, um Anmeldedaten zu stehlen, oder kaufen einfach zuvor gestohlene Passwörter, um sich Zugang zu verschaffen. Das zeigen auch die jüngsten aufsehenerregenden Cyberangriffe.

Secure-Work schützt SaaS-Anwendungen, Cloud-Ressourcen und kritische Daten eines Unternehmens, indem es Passwörter abschafft und den Zugang auf autorisierte und sichere Geräte beschränkt. Durch die kryptografische Bindung der Identität eines Benutzers an seine Geräte mit bewährter Public/Private-Key-Technologie wird Zero-Trust ermöglicht: Die Lösung stellt sicher, dass jedes Gerät zum Zeitpunkt der Anmeldung über die korrekten Sicherheitseinstellungen und die erforderliche Sicherheitssoftware verfügt. Dann erst wird der Zugriff gewährt. Der Authenticator von Beyond Identity sammelt zum Zeitpunkt der Anmeldung Dutzende von Sicherheitsüberprüfungen des Geräts. Diese granularen Sicherheitsattribute können dann verwendet werden, um Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen und riskante Benutzer und Geräte von der Authentifizierung abzuhalten und so alle kritischen Ressourcen zu schützen.

Secure-Work ist für eine schnelle Bereitstellung und einen geringen Wartungsaufwand konzipiert. Zusätzlich zu den früheren SSO-Integrationen mit Auth0, ForgeRock, Microsoft-ADFS, Microsoft-Azure-AD, Okta und Ping Identity integriert sich Secure-Work jetzt auch mit:

  • Cyberark Workforce Identity Single Sign-On: Cyberark rationalisiert die Abläufe und bietet mit einem Klick sicheren Zugriff auf alle Unternehmensanwendungen und -ressourcen über Cloud- und Hybrid-Umgebungen hinweg von jedem Standort und mit jedem Gerät. Beyond Identity ist von Cyberark zertifiziert und jetzt auf dem Cyberark Marketplace gelistet.
  • Google-Workspace: Google unterstützt mehr als 15 beliebte SaaS-Anbieter und ermöglicht sicheren SSO-Zugang zu einer Vielzahl von Cloud- und kundenspezifischen Anwendungen auf Desktops und mobilen Geräten, einschließlich Google-Workspace. Beyond Identity ist jetzt im Google-Cloud-Partner-Directory aufgeführt.
  • Onelogin Identity and Access-Management-Platform: Die Identitäts- und Zugriffsmanagement-Plattform von Onelogin bietet ein richtliniengesteuertes, kontextbewusstes Zugriffsmanagement und ein Identitäts-Lebenszyklusmanagement, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf sensible Daten erhalten. Beyond Identity ist eine validierte Lösung mit einem vorgefertigten Authentifizierungs- und Provisioning-Connector im Onelogin-Anwendungskatalog.
  • Shibboleth Identity Provider: Shibboleth ist ein Open-Source-Projekt mit einer starken Gemeinschaft weltweiter Nutzer, darunter einige der renommiertesten Hochschuleinrichtungen. Beyond Identity lässt sich in Shibboleths-Identity-Provider-SSO-Lösung integrieren, die sich schnell skalieren lässt, einfach anpassbar ist und Mitarbeitern eine personalisierte Benutzererfahrung bietet.
  • VMware Workspace ONE Access: VMware bietet einen schnelleren und sichereren Zugang auf SaaS, Web und native mobile Anwendungen mit MFA, bedingtem Zugang und SSO. Als Ergänzung zur VMware-Workspace-ONE-UEM-Interoperabilität ist Beyond Identity auf dem VMware-Marketplace verfügbar und mit VMware-Workspace-ONE-Access interoperabel, um eine sichere, reibungslose Authentifizierung durch die Abschaffung von Passwörtern und die Nutzung von X.509-Zertifikaten ohne jegliche Zertifikatsverwaltung zu ermöglichen. Administratoren können das Vorhandensein und den aktuellen Status von VMware-Workspace-ONE-UEM auf den Geräten bei der Anmeldung und danach kontinuierlich überprüfen und den Zugriff auf Geräte verweigern, die nicht den Richtlinien entsprechen. Diese Daten zum Sicherheitsstatus der Geräte können mit mehr als 70 Gerätesignalen kombiniert werden, um fein abgestufte Authentifizierungsrichtlinien für alle wichtigen SSOs zu erstellen.

#BeyondIdentity

Tags:Access-ManagementAccount-TakeoverAuthentifizierungBeyond IdentityCyberarkGoogle-CloudGoogle-WorkspaceIdentitätIdentityMulti-Faktor-AuthentifizierungOnelogin by One IdentityRansomwareSecure-WorkShibbolethSingle-Sign-OnVmwareZero-Trust
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Ralf Ladner29. April 2022

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Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten
Wie das „Bulletproof“-Kit Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification umgehen kann  Die Sicherheitsforscher des KnowBe4 Threat Labs haben eine aktive Phishing-Infrastruktur untersucht, die gezielt eine Schwachstelle klassischer E-Mail-Sicherheitsmechanismen ausnutzt. Das von den Angreifern selbst als „Bulletproof“ bezeichnete Redirector-Kit versteckt die eigentliche Phishing-Infrastruktur hinter kompromittierten, legitimen Websites. Dadurch können schädliche Links Secure-E-Mail-Gateways und klassische URL-Reputationsprüfungen umgehen.#Bulletproof #Cybersecurity #EMailSicherheit @KnowBe4Mehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/19/wie-das-bulletproof-kit-secure-e-mail-gateways-und-multi-factor-authentification-umgehen-kann/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Bulletproof-Kit umgeht Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification
Vor Kurzem hat Apple in einem Supportbeitrag seine iPhone and iPad-Kunden vor einer neuen Phishing-Angriffswelle gewarnt. Zur initialen Kontaktaufnahme setzen die Angreifer unter anderem auch auf die Videokommunikations-Plattform Facetime und geben sich als Mitarbeiter des Apple-Kundensupports aus. Um ihre Angriffe möglichst überzeugend zu gestalten, bringen sie gefälschte Anrufer-IDs und gefälschte Logos zum Einsatz. In die Hände spielt ihnen aber auch der Umstand, dass die natürliche Skepsis vor verdächtigen Anfragen bei Videoanrufen über vertrauenswürdige Plattformen wie Facetime deutlich schwächer ausfällt als bei herkömmlichen Phishing-E-Mails und -SMS-Nachrichten.#AppleID #Cybersecurity #Facetime #SecurityAwarenessInfo: Mehr Details zur Facetime-Kampane auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/11/phishing-angriffe-ueber-facetime/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
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