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Security-as-a-Service boomt

1. August 2019

Bis zum Jahr 2021 werden mehr als 70 Prozent der Unternehmen Security-as-a-Service (SECaaS) nutzen und ihre Sicherheitslösungen damit größtenteils aus der Cloud beziehen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des PAM-Spezialisten Thycotic auf der diesjährigen European Identity Cloud Conference in München. Als Grund für den Umstieg auf Cloud-basierte Sicherheitstools nannten die befragten Cybersecurity-Entscheider und Technologie-Experten unter anderem geringere Kosten, größere Flexibilität und die Möglichkeit, fehlende Personalressourcen zu kompensieren.

 

SECaaS senkt Betriebs- und Wartungskosten

52 Prozent der befragten Unternehmen nutzen bereits heute Sicherheitstechnologien als Cloud-Service, weiter 12 Prozent planen dies in den nächsten 12 Monaten. Dabei geht es vor allem darum, die Kosten zu senken. SECaaS-Lösungen zeichnen sich in der Regel durch eine flexible Kostenstruktur aus, da hier Ressourcen im Sinne eines Pay-to-Use-Service lediglich gemietet werden. Da Installations-, Wartungs-, Upgrade- oder Abschreibungskosten wegfallen, können sowohl Vorabinvestitionen als auch langfristige Kosten deutlich reduziert werden. 88 Prozent der befragten EIC-Besucher stimmen zu, dass SECaaS die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig senkt.

Als weitere Vorteile werden unter anderem eine beschleunigte Bereitstellung von IT-Services (87%) und eine größere Flexibilität bei der Reaktion auf veränderte Marktbedingungen (85%) genannt. Im Vergleich zu On-Premises-Lösungen hält der Großteil der Befragten Cloud-Lösungen für benutzerfreundlicher (75%) und ausfallsicherer (68%).

 

MSSPs entschärfen Fachkräftemangel

Um den zunehmenden Mangel an technischen Ressourcen und fachlichem Know-how bewältigen zu können, beziehen Unternehmen SECaaS-Lösungen zudem immer öfter über Managed-Security-Service-Provider (MSSPs). Auf diese Weise profitieren sie von der Sicherheits-Expertise eines erfahrenen Dienstleisters und konzentriertem Sicherheitswissen, wie 90 Prozent der Befragten bestätigen. 23 Prozent arbeiten derzeit mit MSSPs zusammen oder planen eine Zusammenarbeit in den nächsten 12 Monaten. Weitere 31 Prozent erwägen eine Zusammenarbeit in der nahen Zukunft.

„Als führende Konferenz im Bereich Cloud-Management und -Security war die EIC von KuppingerCole die ideale Plattform, um von IT- und Sicherheitsexperten aus der ganzen Welt zu erfahren, wie sich Cloud-basierte Software und MSSPs auf ihre Cybersicherheitspraktiken auswirken“, so Joseph Carson, Chief Security Scientist bei Thycotic. „Dabei wurde deutlich, dass der Einsatz von Security-as-a-Service-Lösungen vor allem den Bedarf an Hardware, Software oder spezialisierten Fachkräften vor Ort effektiv reduzieren soll.“

 

PAM & IAM werden am häufigsten in die Cloud verlagert

Joseph Carson, Chief Security Scientist, Thycotic

Laut der befragten EIC-Teilnehmer beziehen Unternehmen am häufigsten Privileged-Account-Management bzw. IAM (44%) als SECaaS, gefolgt von Endpoint Security (36%) und Application Security (33%).

„Eine weitere interessante Erkenntnis der Umfrage ist, dass Unternehmen vor allem Privileged Account Management (PAM) und Identity-Account-Management (IAM) in die Cloud verlagern. Dies spiegelt unsere eigenen Erfahrungen wider, denn das Interesse der Thycotic-Kunden and den Cloud-Versionen unserer Secret-Server- und Privilege-Manager-Lösung ist in den vergangenen Monaten rapide gewachsen“, ergänzt Carson.

 

Info: Die vollständige Studie lässt sich nach vorheriger Akkreditierung unter folgenden Link herunterladen: https://thycotic.com/resources/security-as-a-service-global-research-report/

#Netzpalaver #Thycotic

 

Tags:Identity-Account-ManagementManaged-Security-Service-ProviderMSSPSecaaSSecurity-as-a-ServiceThycotic
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Ralf Ladner1. August 2019

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Cybersecurity - Fast die Hälfte des Datenverkehrs auf Reise-Websites stammt von bösartigen Bots
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