IT-Sicherheitstipps, die Katerstimmung erzeugen

G DATA zeigt, was Nutzer nicht machen sollten, wenn sie 2019 sicher vor Cyberbedrohungen sein wollen.

Das neue Jahr ist ein paar Wochen alt und von den guten Vorsätzen, wie beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören, ist bei einigen Menschen nicht mehr viel übrig. Aber was ist mit der eigenen IT-Sicherheit? Können Internetnutzer diesen Vorsatz auch einfach über Bord werfen? Für G DATA ist der Fall klar: Auf keinen Fall! Nutzer sollen sich darum kümmern, bevor Kriminelle es tun. Daher zeigt G DATA, was Anwender nicht tun sollten, um sicher durch das Jahr zu kommen.

„Cyberkriminelle gehen auch in diesem Jahr wieder auf die Jagd nach wertvollen persönlichen Daten, wie die jüngst bekanntgewordenen Angriffe auf Politiker und Prominente beweisen. Ein umfassender Schutz von Mobilgeräten und Computern und der darauf gespeicherten Informationen ist daher unerlässlich“, erklärt Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist. „Wer seinen IT-Sicherheitsstatus nicht regelmäßig kritisch prüft, ist leicht angreifbar.“

Jeder Mensch ist anders: Wer seine IT-Sicherheit auf die Probe stellen möchte, muss nur die (Nicht-)Tipps befolgen.

Fünf Unsicherheitstipps, die das Herz von Cyberkriminellen höherschlagen lassen

  • Virenschutz ade: Eine leistungsstarke Security-Software gehört normalerweise zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgerätes. Wer auf einen effektiven Schutz vor Schadprogrammen verzichtet, macht sich zum leichten Ziel von Cyberkriminellen.
  • Bloß keine Updates einspielen: Das Betriebssystem und alle installierten Anwendungen auf den Geräten werden von den Herstellern regelmäßig mit Updates versorgt. Für mehr Risiko und Nervenkitzel sollten Internetnutzer aber auf diese Patches verzichten, denn so stehen Kriminellen weiterhin ungeschlossene Sicherheitslücken für erfolgreiche Angriffe zur Verfügung.
  • Ein einfaches Passwort für alle Online-Konten: Viele Internetnutzer haben für jeden Onlineshop und Account ein eigenes Passwort. All die verschiedenen Passwörter kann sich aber kein Mensch merken. Stattdessen erleichtert ein einfaches Passwort, z.B. „Passwort“ oder „1234“, das tägliche Anmeldechaos im Internet. Das macht auch Kriminellen die Arbeit leichter, weil dann mit einem Angriff gleich mehrere Accounts kompromittiert werden. Passwortmanager sind ohnehin überbewertet.
  • Datensicherung – wozu? Familienfotos oder Videos können mit Hilfe eines Backups gesichert werden. Das kostet aber Zeit – und außerdem sind Anwender ja immer vorsichtig. Die Daten gehen doch nicht so einfach verloren. Und wenn doch, ist gleich viel mehr Platz für viele neue Fotos, denn die alten sind nicht mehr zu retten.
  • Apps aus allen Quellen: Viele Apps und Anwendungen sind kostenpflichtig. Wer Geld sparen, aber die nötige Dosis Risiko nicht verzichten mag, sollte nicht allein auf die Stores der Provider, Gerätehersteller und Google Play bei Android vertrauen. Andere Anbieter haben auch interessante und nützliche, zumeist kosenlose Apps – manchmal allerdings auch mit versteckter Schadfunktion Diese kann zum Verlust von Kontakten oder anderen persönlichen Danten oder erhöhten Kosten führen.

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