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Privileged-Account-Management für Unternehmen jeder Größe

19. Juli 2018

pc-1654829_640Mit der Secret-Server-Vault-Edition steht ab sofort die neueste Version der preisgekrönten Privileged-Account-Management-Lösung von Thycotic zur Verfügung. Hiervon profitieren insbesondere kleinere Unternehmen, da Secret-Server-Vault ihnen Sicherheitskontrollen zur Verfügung stellt, die bisher vor allem von größeren Unternehmen eingesetzt wurden. Auf diese Weise sind auch kleinere Teams in der Lage, ihre privilegierten Konten effektiv zu identifizieren, abzusichern, zu verwalten und zu überprüfen.

Wie das Analystenhaus Gartner auf seinem Security Summit 2018 prognostizierte, können Unternehmen die durch Cyberangriffe verursachten finanziellen Schäden mit Hilfe von effektivem Privileged-Account-Management (PAM) bis zum Jahr 2020 um ganze 80 Prozent reduzieren. Die neue Secret-Server-Vault-Edition trägt nun dazu bei, diese Vorhersage wahr werden zu lassen, indem sie den Zugang zu wirksamen PAM-Lösungen erleichtert und die Verwaltung privilegierter Konten auf allen Ebenen vereinfacht.

„Kleinere Unternehmen und Organisationen leiden in der Regel am meisten unter Cyber-Angriffen, weil sie nicht die gleichen Abwehrmaßnahmen wie Großunternehmen im Einsatz haben und über weniger Ressourcen verfügen, um sich schnell davon zu erholen“, sagt Markus Kahmen, Regional Director Central Europe bei Thycotic. „Beim Schutz ihrer Privilegien verdient jedoch jedes Unternehmen den bestmöglichen Schutz. Keiner sollte das Gefühl haben müssen, dass Sicherheit oder Produktivität von erschwinglichen Preisen abhängt.“

Die neue Version des Secret-Servers ermöglicht Unternehmen,

  • den Zugriff auf privilegierte Konten auf intelligente Weise zu schützen und zu verwalten. Dazu stehen ihnen rollenbasierten Zugriffskontrollen, eine starke Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung und eine zentralisierte Verwaltung zur Verfügung.
  • Cyber-Security-PAM-Best-Practices und Regulierungsauflagen zu erfüllen, mit Hilfe unveränderlicher Audits und Berichten sowie ereignisgesteuerten E-Mail-Benachrichtigungen.
  • eine nahtlose Integration in ihre IT-Infrastruktur, einschließlich Active-Directory, SIEM-Lösungen und anderer geschäftskritischer Cybersicherheitstechnologien.
  • eine kurze Amortisierungszeit mit einfacher Installation und einer intuitiven Administration, die es Sicherheitsexperten ermöglicht, ihre PAM-Lösung zu ihren eigenen Bedingungen zu konfigurieren und zu verwalten.

Die Secret-Server-Vault-Edition ergänzt Thycotics On-Premise- und Cloud-basierte Lösungen und bietet Unternehmen flexible Optionen für ihr individuelles Privileg-Account-Management. Vor kurzem gab IBM Security zudem bekannt, dass mit dem IBM-Security-Secret-Server eine PAM-Lösung anbieten wird, der auf der Technologie von Thycotic basiert.

Info: Eine kostenlose Testversion des Secret Servers kann hier heruntergeladen werden.

#Netzpalaver #Thycotic

 

Tags:CybercrimePAMPrivileged-Account-ManagementSicherheitThycotic
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Ralf Ladner19. Juli 2018

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Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten „ResetNightmare“ und „KerberLoss“ nutzen Schwächen von Identitätssystemen in der Interpretation von Benutzer- und Dienstnamen aus, wodurch Angreifer möglicherweise Dienste stören, die Authentifizierung untergraben oder sich als privilegierte Benutzer ausgeben können. Der Experte für identitätsbasierte Cyber-Resilienz und Krisenbewältigung, Semperis, gab bekannt, dass Shai Laron, Sicherheitsforscher bei Semperis, zwei kritische Sicherheitslücken in Active-Directory entdeckt hat, die Angreifern einen Einstiegspunkt für die vollständige Kompromittierung einer Domäne bieten könnten, wodurch sie sich lateral ausbreiten, Persistenz etablieren, die Authentifizierung untergraben, kritische Dienste stören, sensible Daten stehlen und möglicherweise Ransomware im gesamten Unternehmen verbreiten könnten.#ActiveDirectory #Cybersecurity #Schwachstelle @SemperisInfo: Megr Detaisl auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/26/kritische-schwachstellen-zur-ausweitung-von-active-directory-rechten/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Kritische Schwachstellen zur Ausweitung von Active-Directory-Rechten
Wie das „Bulletproof“-Kit Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification umgehen kann  Die Sicherheitsforscher des KnowBe4 Threat Labs haben eine aktive Phishing-Infrastruktur untersucht, die gezielt eine Schwachstelle klassischer E-Mail-Sicherheitsmechanismen ausnutzt. Das von den Angreifern selbst als „Bulletproof“ bezeichnete Redirector-Kit versteckt die eigentliche Phishing-Infrastruktur hinter kompromittierten, legitimen Websites. Dadurch können schädliche Links Secure-E-Mail-Gateways und klassische URL-Reputationsprüfungen umgehen.#Bulletproof #Cybersecurity #EMailSicherheit @KnowBe4Mehr dazu auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/19/wie-das-bulletproof-kit-secure-e-mail-gateways-und-multi-factor-authentification-umgehen-kann/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
Cybersecurity - Bulletproof-Kit umgeht Secure-E-Mail-Gateways und Multi-Factor-Authentification
Vor Kurzem hat Apple in einem Supportbeitrag seine iPhone and iPad-Kunden vor einer neuen Phishing-Angriffswelle gewarnt. Zur initialen Kontaktaufnahme setzen die Angreifer unter anderem auch auf die Videokommunikations-Plattform Facetime und geben sich als Mitarbeiter des Apple-Kundensupports aus. Um ihre Angriffe möglichst überzeugend zu gestalten, bringen sie gefälschte Anrufer-IDs und gefälschte Logos zum Einsatz. In die Hände spielt ihnen aber auch der Umstand, dass die natürliche Skepsis vor verdächtigen Anfragen bei Videoanrufen über vertrauenswürdige Plattformen wie Facetime deutlich schwächer ausfällt als bei herkömmlichen Phishing-E-Mails und -SMS-Nachrichten.#AppleID #Cybersecurity #Facetime #SecurityAwarenessInfo: Mehr Details zur Facetime-Kampane auf Netzpalaver: https://netzpalaver.de/2026/08/11/phishing-angriffe-ueber-facetime/Ralf Ladner und Netzpalaver in den Social-Medien:twitter: https://twitter.com/netzpalaverx (twitter): https://twitter.com/ralf_ladnerfacebook: https://facebook.com/netzpalaver.newsinstagram: https://instagram.com/netzpalaver_newspinterest: https://pinterest.de/netzpalaverMastodon: https://social.tchncs.de/@Netzpalavertiktok: https://www.tiktok.com/@netzpalaverspotify: https://open.spotify.com/show/0O2IRyPlLTinA9890E2vBsxing: https://www.xing.com/news/pages/netzp...linkedin: https://www.linkedin.com/in/ralf-ladn...web: https://netzpalaver.deskype: ralf.ladner
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